Isabella Weber macht Bezahlbarkeit zur Demokratiefrage

REZENSION · 15. OKTOBER 2026

Isabella Weber sucht die antifaschistische Wirtschaftspolitik an der Ladenkasse

Isabella Weber hat die deutsche Gaspreisbremse mitentworfen. In ihrem Buch „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ macht die Ökonomin daraus ein Programm gegen rechts: Energie, Essen und Wohnen müssen bezahlbar bleiben. Ihr stärkstes Kapitel ist ein Plädoyer für die Elektrifizierung.


VON MARTIN JENDRISCHIK · 8 MIN. LESEN


In der Nacht, in der Donald Trump zum zweiten Mal gewählt wurde, saß Isabella Weber allein auf ihrem Sofa. Die Freund*innen, die sie zum Hotpot-Essen eingeladen hatte, waren gegangen. Sie schrieb einen Satz in die sozialen Medien: „Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?“ Der Post ging viral, Journalist*innen riefen an, eine Lektorin fragte per Mail nach einem Buch. Knapp zwei Jahre später liegt es vor, bei Suhrkamp zeitgleich mit der amerikanischen Ausgabe.

Weber, Ökonomin an der University of Massachusetts in Amherst, ist in Nürnberg aufgewachsen, innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern, zwischen Baulücken aus dem Bombenkrieg. Als Teenagerin ging sie mit ihrer Großmutter gegen Neonazi-Aufmärsche auf die Straße. „Nie wieder« war meine erste politische Erfahrung“, schreibt sie. Aus diesem Satz baut sie ihr Buch.

Auf dem Umschlag sind ein Windrad, ein Schnellzug, eine Ladesäule mit gelbem Elektroauto und eine Mutter mit Kind und Einkaufskorb zu sehen. Das Bild fasst Webers Programm genauer als der Titel. Wer bei „antifaschistisch“ an Demonstrationen denkt, findet in diesem Buch vor allem Strompreise, Mieten und Brot.

Weber verfolgt das „faschistische Virus“ von Brüning bis Musk

Den Begriff leiht sich Weber bei Karl Polanyi. Der österreichische Ökonom nannte so die Bereitschaft, die Demokratie zu opfern, sobald sie in den Markt eingreifen will. Weber zeigt, wie dieses Virus schon einmal gewirkt hat: Reichskanzler Heinrich Brüning sparte ab 1930 per Notverordnung, die Arbeitslosigkeit schoss nach oben, die NSDAP wuchs zwischen 1928 und 1932 von zwei auf 38 Prozent.

Pläne für kreditfinanzierte Arbeitsprogramme lagen auf dem Tisch, etwa der Woytinsky-Plan gewerkschaftsnaher Ökonomen. Franklin D. Roosevelt löste die USA dagegen vom Goldstandard und brachte Millionen Menschen in Arbeit. Für Weber war das angewandte antifaschistische Wirtschaftspolitik.

Danach erzählt sie, wie die Nachkriegsökonomie diesen Gedanken verlor. Friedrich von Hayek trat 1944 mit „Der Weg zur Knechtschaft“ ebenfalls gegen den Faschismus an, setzte aber auf die Unterwerfung unter den Markt. Weber hält dieses Versprechen für gescheitert: Der Neoliberalismus teile mit dem Faschismus den Glauben an einen ewigen Kampf, der Gewinner und Verlierer hervorbringen muss. Das ist zugespitzt, und Weber weiß das. Sie stellt aber auch fest, dass Hayeks Schüler oft weiter gehen, als es seine Schriften hergeben.

Im zweiten Teil wird das Buch persönlich. Ende 2021 schlug Weber im Guardian vor, die Inflation nach der Pandemie mit gezielten Preiskontrollen für essenzielle Güter zu bremsen. Innerhalb weniger Stunden war sie laut New Yorker die meistgehasste Frau ihres Fachs. Paul Krugman nannte den Vorschlag vor vier Millionen Followern dumm und entschuldigte sich später. Ein halbes Jahr nach dem russischen Angriff auf die Ukraine befürwortete er selbst Preiskontrollen in Europa. Weber erzählt das ohne Triumph, aber mit spürbarer Genugtuung.

Ihre Erklärung für Trumps Wahlsieg folgt daraus. Biden und Harris hätten die Wut über die Preise benannt, aber nicht gehandelt. Harris kündigte ein Verbot von Preistreiberei bei Lebensmitteln an und zog es nach Kritik von Ökonom*innen zurück. Trump versprach, Amerika wieder bezahlbar zu machen. Wer stark unter der Inflation gelitten hatte, wählte nach den Zahlen im Buch zu 76 Prozent Trump. Das letzte Kapitel dieses Teils führt nach Davos und zu den Tech-Milliardären um Elon Musk und Peter Thiel. Hier häufen sich die historischen Parallelen zu Krupp und Thyssen 1933, bis Weber selbst klarstellt, Trump sei nicht Hitler.

Die Gaspreisbremse kam nach Webers Rechnung zu spät

Für deutsche Leser*innen ist das sechste Kapitel das wichtigste. Kurz vor dem russischen Angriff schlug Weber mit Sebastian Dullien, dem Chef des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, einen Gaspreisdeckel vor. Den Grundbedarf sollten Haushalte zu einem festen Preis bekommen, jeden weiteren Kubikmeter zum Marktpreis. Die Differenz sollte der Staat den Versorgern erstatten. Abgeordnete fanden das gut, die deutschen Ökonom*innen lehnten ab, und die Politik ließ die Finger von Preisdeckeln.

Im August 2022 kostete Gas zehnmal so viel wie ein Jahr zuvor. Der Staat kaufte nach Webers Worten Gas zu jedem Preis, die Ampel zahlte Einmalhilfen und bat die Gewerkschaften um Zurückhaltung bei den Löhnen. „Die Regierung entschied sich, die Arbeiter zu disziplinieren“, urteilt Weber. Im September 2022, am Tag ihrer ersten Anhörung vor dem US-Kongress, kam um sieben Uhr morgens ein Anruf aus Deutschland: Ob sie in der Gaskommission der Bundesregierung mitarbeiten wolle. Der Gas- und Strompreisdeckel kam schließlich ab 2023 und folgte nach Webers Darstellung im Wesentlichen ihrem Modell.

Den Schaden konnte er aus ihrer Sicht nicht mehr abwenden. Die Reallöhne sanken so stark wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht, die Gewinne je verkaufter Einheit stiegen. Der Anteil der Deutschen, die ihre Gesellschaft für im Wesentlichen fair halten, fiel von etwa der Hälfte auf ein Drittel und hat sich nicht erholt. Die AfD kletterte im Herbst 2022 in Umfragen von rund zehn auf 15 Prozent und holte 2025 bei der Bundestagswahl 20,8 Prozent.

Wie weit die Politik damals von der Kasse im Supermarkt entfernt war, zeigt eine Szene aus dem Jahr 2022. Weber warnte in einer Runde deutscher Politiker vor den Preisen für Grundnahrungsmittel. Ein hochrangiger Regierungsvertreter entgegnete, Brot sei zwar teurer geworden, Erdbeeren dafür billiger. Ihre Mutter, die die Familie jahrelang mit knappem Budget ernährt hatte, fragte später nur: Versteht er nicht, dass man sich keine Erdbeeren leisten kann, wenn das ganze Geld für Brot, Eier und Butter draufgeht?

Fossile Brennstoffe treiben die Preise stärker als jeder andere Sektor

Im dritten Teil wird das Buch zum Energiebuch. Weber und ihr Team haben die Volkswirtschaften der USA, Deutschlands, Chinas und Mexikos einem Stresstest unterzogen, ähnlich wie Aufseher nach der Finanzkrise die Banken. Sie schockten jeden Sektor mit realistischen Preissprüngen und verfolgten, wie sich die Preise durch die Lieferketten fortpflanzen. Die Methode stammt von Wassily Leontief; die Alliierten nutzten sie im Zweiten Weltkrieg, um Bombenziele in Deutschland auszuwählen. Weber sucht damit die Stellen, an denen die Bezahlbarkeit des Alltags reißt.

Das Ergebnis ist in allen vier Ländern ähnlich. Für Haushalte zählen Wohnen, Ernährung, Versorgungstarife und fossile Brennstoffe am meisten. Erdöl- und Kohleprodukte heizen die Inflation in allen Simulationen doppelt so stark an wie der nächstwichtige Sektor. Alle fossilen Brennstoffe zusammen wiegen etwa so schwer wie alle übrigen lebenswichtigen Sektoren. Der Ölpreisschock von 2022 traf in den USA das ärmste Zehntel mehr als anderthalbmal so hart wie das reichste.

Gleichzeitig flossen die Gewinne nach oben. Die Hälfte der fossilen Rekordgewinne von 2022 landete laut Webers Forschung beim reichsten Prozent der US-Haushalte, ein Prozent bei der ärmeren Hälfte (mehr dazu: Übergewinne der Ölkonzerne: 93 Milliarden Dollar, und selbst Trump ist sauer). Mit dem Irankrieg und der Blockade der Straße von Hormus wiederholt sich dieses Muster nach Webers Analyse gerade.

Die Sektoren, die Preise und Ungleichheit am stärksten treiben, decken sich laut Weber verblüffend genau mit denen, die am meisten CO₂ ausstoßen: Energie, Landwirtschaft, Wohnen, Chemie, Verkehr. Daraus folgt für sie, dass Klimaschutz und Bezahlbarkeit dasselbe Projekt sind. Wer aus den fossilen Brennstoffen aussteigt, nimmt der Inflation ihren stärksten Treiber und den Rechtsextremen ihr wichtigstes Material.

Weber will Strom billig machen, statt Öl zu verteuern

Beim Weg dorthin legt sich Weber mit einem Grundsatz der Klimaökonomie an. Den CO₂-Preis als Hauptinstrument hält sie für politisch nicht haltbar und wirtschaftlich naiv. Wer Menschen sage, Wohnen, Pendeln und Heizen würden für den Klimaschutz teurer und ihre Jobs seien auch nicht sicher, betreibe eine „CO₂-Schocktherapie“. Unternehmen würden den Preis einfach weiterreichen, und Haushalte könnten bei Heizung und Arbeitsweg kaum ausweichen. Einen Platz behält der CO₂-Preis trotzdem: Steht die erneuerbare Infrastruktur, soll er verhindern, dass fossile Energie wieder billig wird.

Ihr eigenes Programm setzt am Strompreis an. Er soll dauerhaft unter dem Preis fossiler Energie liegen, damit Haushalte und Betriebe umsteigen. Fossile Gewinne will Weber mit einer dauerhaften Übergewinnsteuer deckeln, Gaspreise im Notfall mit einer Obergrenze, die als Versicherung auch in ruhigen Zeiten bestehen bleibt. Importländer sollen sich zu einem Käuferclub zusammenschließen, damit ein Preisdeckel nicht die Lieferungen abwürgt.

Wie das im deutschen Alltag aussähe, hat Weber kurz vor Erscheinen im Interview mit dem Stern durchgespielt. Den neuen Tankrabatt der Bundesregierung hält sie für eine Subvention von Konzernen, die ohnehin Übergewinne einfahren. Das essenzielle Gut sei die Mobilität, nicht der Sprit: Bei unbezahlbaren Spritpreisen gehöre der Nahverkehr kostenlos oder zumindest zurück zum 9-Euro-Ticket, dazu ein Bonus für Radfahrer*innen und ein Tempolimit. Finanzminister Lars Klingbeil will Übergewinne nachträglich abschöpfen. Weber würde die Gewinnmarge der Ölkonzerne gleich auf das Niveau normaler Jahre deckeln, damit die Preise gar nicht erst steigen.

Den stärksten Gedanken des Kapitels formuliert Weber über die Erneuerbaren selbst. Solarparks, Windräder und Batterien seien ein Bestand an Investitionsgütern, der einmal installiert wird. Öl dagegen muss ständig gefördert und um die halbe Welt geschifft werden. „Der Wind weht nicht und die Sonne scheint nicht als Reaktion auf Preissignale“, schreibt sie. Deshalb ähnelten Erneuerbare eher Straßen als Ölfeldern. Hohe Anfangskosten, kaum Betriebskosten, ein Fall für öffentliche Infrastruktur. Das ist nah an der Electrotech-Logik, die Cleanthinking seit Wochen beschreibt (mehr dazu: Deutschland baut Ökostrom, aber keinen Elektrostaat).

Konkret wird Weber bei den Haushalten. Mieter*innen sollen von ihrem Vermieter den Einbau einer Wärmepumpe verlangen können, der Vermieter bekommt dafür Zuschüsse. Autohersteller sollen verpflichtet werden, mindestens ein günstiges elektrisches Basismodell anzubieten. Der Nahverkehr soll elektrisch fahren und verlässlich billiger sein als das eigene Auto. Gaskraftwerke, die ohne Preisspitzen nicht überleben, wandern in eine staatliche Reserve.

Weber traut dem Staat mehr zu als Millionen Solardächern

An dieser Stelle hat das Buch eine Lücke, die gerade deutsche Leser*innen bemerken werden. Weber hält die Erneuerbaren für zu wenig profitabel, als dass private Investoren sie schnell genug bauen würden, und will Solar, Wind, Netze und Speicher als gesamtstaatliche Aufgabe errichten. Private sollen mitmachen dürfen, die Führung aber liegt beim Staat. Dass die deutsche Energiewende zu großen Teilen von Hausbesitzer*innen, Landwirt*innen, Energiegenossenschaften und Stadtwerken gebaut wurde, kommt im Buch nicht vor. Auch das EEG als Modell garantierter Vergütung, das privates Kapital gerade durch planbare Preise mobilisiert hat, spielt keine Rolle.

Ähnlich verhält es sich beim CO₂-Preis. Webers Kritik trifft einen CO₂-Preis, dessen Einnahmen beim Staat bleiben. Ein Klimageld, das die Einnahmen pro Kopf zurückgibt und Haushalte mit kleinem Einkommen unterm Strich entlastet, diskutiert sie nicht. Für Deutschland, wo genau dieses Versprechen seit Jahren uneingelöst ist, wäre das die naheliegende Frage gewesen (mehr dazu: Entlastungen bei Spritpreisen: Klimageld statt Tankrabatt).

Auch die Kausalkette von der Energiekrise zur AfD erzählt Weber sehr gerade. Den Streit um das Heizungsgesetz 2023, der viele Menschen gegen die Klimapolitik aufbrachte, erwähnt sie nicht. Das Buch argumentiert überwiegend mit US-Daten, Deutschland bleibt auf ein Kapitel beschränkt. Begriffe wie „Profitfundamentalismus“, „Hayeks Bastarde“ und das „faschistische Virus“ kehren oft wieder, die Analogien zu den Dreißigerjahren werden zum Schluss hin dichter. Wer Hayek, Brüning und Polanyi schon kennt, kann den ersten Teil zügig lesen.

Weber liefert der Mitte das Programm, nach dem Habeck sucht

Bei Caren Miosga sagte Robert Habeck Ende September, der demokratischen Mitte fehle ein Plan (mehr dazu: Robert Habeck schaut vom Nordpol auf die Krise der Mitte). Weber liefert einen, mit Beispielen, die funktioniert haben. Mexiko handelte mit den großen Lebensmittelkonzernen und Händlern einen Festpreis für einen Korb aus 24 Grundartikeln aus, die Regierung lobte und tadelte die Händler jeden Montag im Fernsehen. Die Bundesrepublik kannte nach dem Krieg ein ähnliches „Jedermann-Programm“.

Spanien entkoppelte 2022 mit dem iberischen Modell den Strompreis vom Gaspreis, die Regierung wurde wiedergewählt, die rechtsextreme Vox verlor 19 ihrer 52 Sitze. Zohran Mamdani gewann New York mit eingefrorenen Mieten und kostenlosen Bussen.

Weber nennt ihr Konzept ein Zwiebelmodell. Im Kern stehen bezahlbare essenzielle Güter, darum legen sich Produktion, Beschäftigung, ökologische Grundlagen und Frieden. Sie will Sektor für Sektor vorgehen und jeden Erfolg sichtbar machen. Das macht das Buch angreifbar im Detail und stark in der Richtung: Ein Staat, der Strom, Brot und Miete verlässlich bezahlbar hält, beweist jeden Tag, dass Demokratie liefert.

Für Klimapolitiker*innen, die den CO₂-Preis für den Königsweg halten, ist „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ eine unbequeme, lohnende Lektüre. Für alle, die Klimaschutz als soziales Projekt verstehen, ist es ein Arsenal an Argumenten. Den Satz, der beides verbindet, schreibt Weber auf einer der letzten Seiten: „Das faschistische Programm lässt den Planeten brennen.“

Isabella M. Weber: Antifaschistische Wirtschaftspolitik. Aus dem Englischen von Nikolas Bertheau, Stephan Gebauer und Max Henninger. edition suhrkamp, Suhrkamp Verlag, Berlin 2026. 399 Seiten, Klappenbroschur, 26 Euro. Weitere Bücher-Empfehlungen in unserer Übersicht Klimabücher: die besten Empfehlungen.

Häufige Fragen zu Antifaschistische Wirtschaftspolitik

Worum geht es in „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ von Isabella Weber?
Isabella Weber argumentiert, dass Demokratien den Aufstieg der extremen Rechten nur aufhalten, wenn sie die essenziellen Güter bezahlbar halten: Energie, Lebensmittel, Wohnen, Mobilität und Pflege. Sie verbindet einen historischen Teil zu Brüning, Roosevelt und Hayek mit ihren eigenen Erfahrungen in der Inflationsdebatte und einem Programm aus Preisstabilisierung, öffentlichen Investitionen und Elektrifizierung.

Was hat Isabella Weber mit der Gaspreisbremse zu tun?
Weber schlug Anfang 2022 gemeinsam mit IMK-Chef Sebastian Dullien einen Gaspreisdeckel für den Grundbedarf der Haushalte vor und saß später in der Gaskommission der Bundesregierung. Die Gas- und Strompreisbremse ab 2023 folgte nach ihrer Darstellung im Wesentlichen diesem Modell.

Was hat das Buch mit der Energiewende zu tun?
Weber zeigt mit Modellrechnungen für vier Länder, dass fossile Brennstoffe die Inflation stärker treiben als jeder andere Sektor. Sie will Strom dauerhaft billiger machen als fossile Energie, fossile Übergewinne abschöpfen und Erneuerbare als öffentliche Infrastruktur ausbauen. Den CO₂-Preis als Hauptinstrument lehnt sie ab.

QUELLEN

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  1. Isabella M. Weber: Antifaschistische Wirtschaftspolitik. edition suhrkamp, Suhrkamp Verlag, Berlin 2026 (Rezensionsexemplar des Verlags).

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