Kupfer wird knapp - eine Chance für Innovation

ENERGIEWENDE · 11. September 2026

Warum Kupferknappheit Innovationen auslöst

Der Kupferpreis steht auf Rekordniveau, und die übliche Erzählung dazu ist eine Mangelerzählung. Die Industrie reagiert anders auf die Kupferknappheit: Saubere Gewinnung, Recycling, Substitution und Effizienz entwickeln sich gleichzeitig weiter, angetrieben vom Preis.


VON MARTIN JENDRISCHIK · 8 MIN LESEN


Ein Kilogramm Kupfer aus dem Schrott einer alten Leitung kostet weniger Energie und weniger Zeit als ein Kilogramm aus frisch geschürftem Erz mit sinkendem Metallgehalt. Diese simple Rechnung entscheidet gerade, wohin Kapital und Ingenieursarbeit fließen. Am 8. September 2026 erreichte Kupfer an der Londoner Metallbörse mit 14.779 US-Dollar je Tonne ein Rekordhoch, ein Plus von 18 Prozent seit Jahresbeginn, wie Der Standard berichtete.

Wichtigster Treiber war ein Angebotsrückgang aus Chile, mit 23 Prozent Weltmarktanteil (Stand 2025) größtem Produzenten: Die dortige Fördermenge sank im Juli 2026 um 9,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Verstärkt wurde der Ausschlag durch US-Zollpolitik, denn Importeure kauften Kupfer auf Vorrat. Die physische Einfuhr der USA erreichte mit 495.624 Tonnen ein Rekordhoch und verschärfte damit die Lage auf den übrigen Weltmärkten, wie der Analyst des Brokers Everbright Futures gegenüber Der Standard einordnete.

Der Rohstoffanalyst Andrew Hecht ordnet die Entwicklung gegenüber Der Standard als „solide Marktentwicklungen" ein: zu geringes Angebot trifft wachsende Nachfrage. Kupfer reagiert überproportional auf kleine Verknappungen. Wie bei der Merit-Order am Strommarkt, wo das teuerste benötigte Kraftwerk den Preis für alle setzt, genügt ein kleines Defizit, um den gesamten Preis zu bewegen.

Warum das Angebot nicht einfach mitwächst, hat Cleanthinking bereits beschrieben (mehr dazu: Kupfer: Das Metall der Electrotech-Revolution): sinkende Erzgehalte, eine Vorlaufzeit neuer Minen von gut einem Jahrzehnt bis knapp zwei Jahrzehnten, die Konzentration der Förderung auf wenige Länder und eine besonders schmutzige Verhüttung. Der Bedarf bleibt in den kommenden Jahren hoch: Laut einer S&P-Global-Studie vom Januar 2026 steigt die weltweite Kupfernachfrage von 28 Millionen Tonnen (2025) auf 42 Millionen Tonnen im Jahr 2040, während die globale Minenproduktion um das Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen dürfte.

Ohne Gegenmaßnahmen droht daraus ein Defizit von bis zu zehn Millionen Tonnen pro Jahr. Diese Lücke gehört zur Aufbauphase der Elektrifizierung, und genau hier setzen mehrere Entwicklungen an, die parallel Fahrt aufnehmen.

Neue Verfahren machen die Schmelzhütte überflüssig

Das Cleantech-Startup Still Bright hat ein Verfahren entwickelt, das den energieintensivsten und schmutzigsten Schritt der Kupfergewinnung umgeht: die Schmelzhütte. Mitgründer Jon Vardner setzt auf elektrochemische reduktive Laugung mit Vanadium als Reaktionspartner, das per Ladeschritt zurückgewonnen und im Kreis geführt wird. Anders als konkurrierende Chemieverfahren läuft der Prozess bei Umgebungstemperatur und soll aus primären Sulfiderzen bis zu 99 Prozent des Kupfers in Minuten herauslösen, wie MIT Technology Review beschreibt. Eine Demonstrationsanlage mit 500 Tonnen Jahreskapazität ist für 2027 oder 2028 geplant, Zielgröße sind 10.000 Tonnen pro Jahr. Das ist Pilotstadium.

Ähnlich weit ist das chilenische Unternehmen Ceibo, 2021 gegründet: Es laugt niedriggradige, chalkopyritreiche Sulfiderze, die bisher als unwirtschaftlich galten. Rund 36 Millionen US-Dollar Finanzierung sind eingesammelt, darunter eine Series B über 30 Millionen US-Dollar unter Führung von Energy Impact Partners sowie Kapital von BHP Ventures, dem Investmentarm eines der größten Kupferproduzenten der Welt. Eine Demonstrationsanlage befindet sich im Aufbau, wie Canary Media berichtet.

Dass diese Verfahrensklasse den Laborstatus verlassen hat, zeigt Jetti Resources aus den USA. Der Katalysator des Unternehmens verändert die Oberfläche zerkleinerter Sulfidminerale, sodass Säure eindringen kann, und läuft bereits kommerziell: seit 2019 an Capstone Coppers Mine Pinto Valley in Arizona, bei einer Gesamtfinanzierung von rund 100 Millionen US-Dollar. Dazu kommen die Halden der letzten hundert Jahre: Projekte wie das deutsche Forschungsvorhaben ReTail, das seit November 2025 die Verwertung von Tailings untersucht, oder die MIT-Ausgründung Phoenix Tailings zeigen, dass Minenabfall bei heutigen Preisen zum Rohstofflager wird. Das Cleantech-Unternehmen Locus Fermentation Solutions aus Ohio gibt an, mit Biotensiden aus Hefe die Kupferausbeute aus solchen Strömen um sieben Prozent zu steigern.

Recycling wird zum Herzstück der Kupferversorgung

Österreichs einzige Kupferhütte, die Montanwerke Brixlegg in Tirol, bezieht ihr Metall seit 1977 zu 100 Prozent aus Schrott und ist nach eigenen Angaben die weltweit einzige Kupferhütte, die ausschließlich so arbeitet. Rund 350 Beschäftigte erwirtschafteten 2024 einen Umsatz von rund 1,24 Milliarden Euro, womit das Unternehmen siebtumsatzstärkstes Tirols ist, an einem Standort mit einer Geschichte bis ins Jahr 1463. Was anderswo als Vision diskutiert wird, ist in Brixlegg seit fast fünfzig Jahren industrielle Normalität, wie trend beschreibt.

Der Hamburger Konzern Aurubis bezieht Stand 2026 rund 45 Prozent seines Kupfers aus Sekundärmaterial und will bis 2030 auf 50 Prozent kommen. Für 800 Millionen US-Dollar entsteht in Georgia (USA) ein Multimetall-Recyclingwerk, das komplexe Abfälle wie Leiterplatten und Kabel verarbeitet, dazu die neue Anlage BOB im belgischen Olen, die Nickel und Kupfer aus eigenen Elektrolytströmen zurückgewinnt.

Wie weit Recycling insgesamt tragen kann, beziffert die S&P-Global-Studie, die auch die Nachfragezahlen liefert: Recyceltes Kupfer soll sich von vier Millionen Tonnen heute auf zehn Millionen Tonnen im Jahr 2040 mehr als verdoppeln, deckt damit aber höchstens rund ein Viertel der dann erwarteten Nachfrage. Der Bergbau bleibt in der Aufbauphase die Hauptquelle.

Das Cleantech-Unternehmen Nth Cycle verfolgt einen anderen Ansatz: Elektro-Extraktion in einem modularen System namens „The Oyster", das direkt bei Recyclern, Minen oder Herstellern aufgestellt wird und sich auf einzelne Metalle oder Metallgruppen einstellen lässt, darunter Kupfer. Das Verfahren nutzt Strom statt fossiler Brennstoffe und soll laut Unternehmensangaben 92 Prozent weniger Emissionen verursachen als konventionelle Gewinnung und Raffination, 44 Prozent weniger als modernere Recyclingtechnik.

Aus Sachsen kommt ein Beispiel für dasselbe Prinzip bei anderen Metallen: Siderogain, im August 2026 als Ausgründung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf gestartet, holt Gallium, Indium und Germanium aus dem Abwasser der Halbleiterfertigung zurück. „Wir nutzen Siderophore. Das sind Biomoleküle, die eine besonders hohe Bindungsfähigkeit für bestimmte Metallionen besitzen", erklärt Geschäftsführer Rohan Jain gegenüber dem MDR. Eine Pilotanlage in Freiberg verarbeitet bis zu 2.000 Liter Prozessabwasser täglich. Kupfer gewinnt Siderogain nicht, aber das Prinzip, Industrieabwasser als Rohstoffquelle zu nutzen, ist auf andere Metallströme übertragbar.

Wo Kupfer ersetzbar ist, und wo nicht

Hochtemperatur-Supraleiter transportieren Strom, mit flüssigem Stickstoff gekühlt, nahezu verlustfrei und übertragen bis zu 300-mal mehr Leistung über dieselbe Strecke als konventionelle Kupferleitungen. Das dänische Cleantech-Unternehmen Subra hat sich im Juli 2026 eine Series A über insgesamt 50 Millionen Euro gesichert und im April 2026 den bayerischen Hersteller THEVA Dünnschichttechnik übernommen, womit erstmals eine vollständig europäische Wertschöpfungskette für diese Technologie entsteht.

Für den Kupferbedarf gilt dabei eine klare Einschränkung: Supraleiterkabel enthalten weiterhin metallische Stabilisatoren, brauchen eine Kryo-Infrastruktur und sind heute nur bei sehr hoher Leistungsdichte auf engem Raum wirtschaftlich, etwa in Städten, an Industrieanschlüssen oder Netzverknüpfungspunkten. Supraleiter verschieben die Stellen, an denen Kupfer nötig ist, sie schaffen den Bedarf nicht ab.

Im Elektromotor rückt Aluminium nach. Advanced Electric Machines aus Newcastle entwickelt Traktionsmotoren ohne Seltene Erden und ohne Kupfer, mit gepressten Aluminiumwicklungen statt konventioneller Kupferwicklungen, und hat dafür einen siebenstelligen Entwicklungsauftrag eines globalen Tier-1-Zulieferers sowie eine Zusammenarbeit mit Bentley vorzuweisen. Das fränkische Unternehmen Emil Motors setzt mit einer Axialfluss-Asynchronmaschine auf denselben Werkstofftausch: Statt Kupfer und rund zwei Kilogramm Neodym im Rotor sollen künftig drei bis vier Kilogramm Aluminium genügen, ein global verfügbares, günstiges und leichter recycelbares Material. Beide Unternehmen nennen eine Serienreife frühestens gegen Ende des Jahrzehnts.

Der Werkstofftausch hat einen physikalischen Preis. Aluminium leitet schlechter als Kupfer, für dieselbe Leistung braucht es rund 40 bis 60 Prozent mehr Leiterquerschnitt, und die Verbindung von Aluminium mit Kupferkontakten gilt wegen der elektrochemischen Potenzialdifferenz als korrosionsanfällig und fügetechnisch anspruchsvoll. Nach Angaben des Deutschen Kupferverbands wären Motoren, Transformatoren und Kabel ohne Kupfer bei gleicher Effizienz rund 20 Prozent größer, was wiederum mehr Blech, Gehäuse und Isolierung kostet. Diese Zahl stammt aus Verbandsangaben und ließ sich im Rahmen dieser Recherche nicht an einer unabhängigen Primärquelle gegenprüfen.

Noch weiter geht die Grundlagenforschung. Ein Team um Dae-Yoon Kim am Korea Institute of Science and Technology hat mit einem Verfahren namens LAST einen metallfreien Kern-Mantel-Leiter aus Kohlenstoff-Nanoröhren entwickelt, der gegenüber Vorläuferverfahren 133 Prozent mehr Leitfähigkeit bei 80 Prozent weniger Gewicht erreicht, bislang aber nur in einem kleinen Modellmotor getestet wurde, wie futurezone berichtet. Forschende des IMDEA Materials Institute, der UPM Madrid und der Universität Zaragoza näherten sich 2026 in einer Publikation im Fachjournal Science mit chemisch interkalierten Kohlenstoff-Nanoröhren-Fasern der Leitfähigkeit von Kupfer an, bei bis zu 90 Prozent weniger Gewicht, während Feuchtigkeitsempfindlichkeit die größte offene Hürde bleibt. Das ist Grundlagenforschung mit einem Horizont von rund zehn Jahren.

In der Photovoltaik läuft die Substitution in die andere Richtung: Dort ersetzt Kupfer das noch knappere Silber. Das Fraunhofer ISE hat im April 2026 mit galvanisch abgeschiedenen Kupferkontakten den Silberbedarf von TOPCon-Solarzellen um den Faktor 10 gesenkt, von zehn bis zwölf Milligramm je Watt-Peak auf 1,1 Milligramm je Watt-Peak, wie Solarserver berichtet. Nickel dient dabei als Diffusionsbarriere gegen Kupfermigration in die Zelle, ein Silberrest bleibt nur als Oxidationsschutz. Bis zum Massenmarkt rechnet das Institut mit zwei bis drei Jahren, das Unternehmen AIKO hat mit dem Stellar-ABC-Modul bereits die erste kommerziell verfügbare Doppelglaslösung mit Kupfermetallisierung vorgestellt. Substitution folgt damit einer Rangfolge der Knappheit: Kupfer weicht dort, wo Aluminium reicht, und rückt dort ein, wo Silber noch teurer ist.

Mehr Leistung aus jedem Kilogramm Kupfer

Der einfachste Hebel ist physikalisch: Bei gleicher Leistung sinkt der nötige Leiterquerschnitt mit steigender Spannung. Der Sprung von 800 auf 1.500 Volt spart rund 75 Prozent Kabelquerschnitt und macht Verlegung wie Anschluss zugleich einfacher und billiger. Genau deshalb sparen die 800-Volt-Architektur im E-Auto und höhere Systemspannungen in Photovoltaikanlagen und Rechenzentren nicht nur Ladezeit, sondern direkt Kupfer.

Bessere Leistungshalbleiter wirken in dieselbe Richtung. Das Berliner Unternehmen NextGO Epi, eine Ausgründung des Leibniz-Instituts für Kristallzüchtung, gibt an, einziger europäischer Hersteller von Galliumoxid-Epitaxiewafern in industrieller Qualität bis vier Zoll zu sein, und sammelte im Juli 2026 eine Pre-Seed-Finanzierung von zwei Millionen Euro ein. Nach eigenen, bislang nicht unabhängig geprüften Angaben ist das Material zehnmal energieeffizienter als heutiges Siliziumkarbid und erlaubt bis zu sechsfach höhere Spannungsdichte. Höhere Spannungen und geringere Verluste bedeuten kleinere Querschnitte und kleinere Wicklungen, Leistungselektronik ist damit eine indirekte Kupfersparmaßnahme.

Der schnellste verfügbare Beitrag liegt jedoch im Bestandsnetz. Hochtemperaturleiterseile mit Carbonkern statt Stahlkern, etwa vom Typ ACCC, sind thermisch stabil und zeigen kaum Durchhang, im Pilotprojekt Hunsrück bis zu einer Betriebstemperatur von 175 Grad Celsius. Sie erhöhen die Übertragungskapazität bestehender Trassen ohne Eingriff an Masten und ohne neues Genehmigungsverfahren, wie erneuerbareenergien.de beschreibt. Das theoretische Potenzial von plus 100 Prozent wird selten erreicht, realistisch sind 20 bis 30 Prozent mehr Übertragungskapazität, und viele Netzbetreiber zögern noch bei der Technik. Jede Leitung, die dank solcher Verfahren nicht neu gebaut werden muss, ist eingespartes Leitermaterial und verbindet die Kupferfrage direkt mit der Debatte um Netzausbau und Netzentgelte.

Was das für die Elektrotech-Revolution bedeutet

Keine dieser Entwicklungen löst den Kupferbedarf der kommenden Jahre allein. Der Bergbau bleibt bis auf Weiteres die tragende Säule, und Recycling deckt laut S&P Global bis 2040 höchstens ein Viertel der Nachfrage. Was sich verschoben hat, ist die Richtung der Investitionen: weg vom reinen Ausbau der Förderung, hin zu Verfahren, die dasselbe Kupfer mehrfach nutzbar machen, die Erze erschließen, die bisher als wertlos galten, und die den Bedarf pro Anwendung senken, ohne die Anwendung selbst zu verlangsamen.

Ob das reicht, entscheidet sich in den nächsten Jahren an vier Punkten: ob Still Bright und Ceibo aus dem Pilotstadium in den kommerziellen Betrieb kommen, ob Aurubis seine Recyclingquote tatsächlich auf 50 Prozent bis 2030 hebt, ob die EU ihre im Critical Raw Materials Act formulierten Recyclingziele mit belastbaren Sammelquoten unterlegt, und ob Hochtemperaturleiterseile über Pilotprojekte hinaus zum Standard werden. Brixlegg zeigt seit fast fünfzig Jahren, dass eine Kupferversorgung ganz ohne Neuerz industriell funktioniert, nur eben bislang in einem Nischenmaßstab. Die Aufgabe der kommenden Dekade ist, diesen Maßstab zu vergrößern, während der Bedarf der Elektrifizierung noch wächst.

Häufige Fragen zu Kupferknappheit und Innovationen

Wie hoch ist der Kupferpreis Stand September 2026?

Am 8. September 2026 erreichte Kupfer an der Londoner Metallbörse mit 14.779 US-Dollar je Tonne ein Rekordhoch, ein Plus von 18 Prozent seit Jahresbeginn. Haupttreiber war ein Angebotsrückgang aus Chile, dem größten Förderland.

Wie viel Kupferbedarf kann Recycling bis 2040 decken?

Laut einer Su0026P-Global-Studie vom Januar 2026 verdoppelt sich die Menge an recyceltem Kupfer bis 2040 auf rund zehn Millionen Tonnen, deckt damit aber höchstens rund ein Viertel der dann erwarteten weltweiten Nachfrage von 42 Millionen Tonnen. Der überwiegende Teil muss weiter aus dem Bergbau kommen.

Können Supraleiter Kupfer in Stromleitungen vollständig ersetzen?

Nein. Hochtemperatur-Supraleiter wie die des dänischen Cleantech-Unternehmens Subra übertragen zwar deutlich mehr Leistung auf gleicher Fläche, brauchen aber eine Kühlinfrastruktur und sind nur bei sehr hoher Leistungsdichte wirtschaftlich. Sie verschieben, wo Kupfer nötig ist, ersetzen es aber nicht generell.

Was macht die Montanwerke Brixlegg beim Kupferrecycling besonders?

Die österreichische Kupferhütte bezieht ihr Kupfer seit 1977 zu 100 Prozent aus Schrott und ist nach eigenen Angaben die weltweit einzige Kupferhütte, die ausschließlich so arbeitet. 2024 erzielte sie einen Umsatz von rund 1,24 Milliarden Euro.

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