Schluchsee: Milliarden für Deutschlands größten Stromspeicher

ENERGIEWENDE · 14. September 2026

Schluchsee: Milliarden für Deutschlands größten Stromspeicher

Wer im Schluchsee schwimmt, badet in der größten Batterie Deutschlands. Jetzt steckt das Schluchseewerk mehr als eine Milliarde Euro in diese Anlage. Das Stromsystem der Zukunft funktioniert ohne solche Speicher nicht.


VON MARTIN JENDRISCHIK · 7 MIN LESEN


Unter dem Namen WGSPlus investiert das Schluchseewerk mehr als eine Milliarde Euro in seine fünf Kraftwerksstandorte im Schwarzwald und am Hochrhein. Das Programm läuft über zehn bis 15 Jahre und ist das größte Ertüchtigungsvorhaben der fast hundertjährigen Firmengeschichte.

Wie sehr sich die Arbeit dieser Kraftwerke verändert hat, zeigt eine Zahl. Früher wechselten die Anlagen ein- bis viermal am Tag zwischen Pumpen und Turbinieren. Inzwischen liegt sie oft im zweistelligen Bereich. An einem einzigen Tag im März 2023 waren es allein in der Werksgruppe Hotzenwald 173 Wechsel. Jeder davon beansprucht Maschinen, die teilweise fast hundert Jahre alt sind. Genau dafür fließt die Milliarde.

„Pumpspeicher sind eine Schlüsseltechnologie der Energiewende", sagt Bodo Mayer, Vorstand Technik des Schluchseewerks, der taz. Zwei Kraftwerke werden bereits leistungsstärker umgebaut, ein drittes steckt im Genehmigungsverfahren. Damit rückt eine Anlage ins Zentrum der Energiepolitik, die kaum jemand als Kraftwerk wahrnimmt. Über dem Wasser kreuzen Segelboote, am Ufer liegen Strandbäder. Unter dieser Oberfläche hängen bis zu 91 Gigawattstunden speicherbarer Strom.

Als die Staumauer entstand, gab es weder Windkraft noch Solarstrom in nennenswertem Umfang. Der See wurde für eine Stromwelt gebaut, die es noch nicht gab, und wird jetzt für die passend gemacht, die entsteht.

91 Gigawattstunden: Was im Schluchsee steckt

Der Schluchsee ist kein Natursee im ursprünglichen Sinn. Der eigentliche Gletschersee lag rund 30 Meter unter dem heutigen Wasserspiegel. Eine 63,5 Meter hohe Staumauer staute ihn zwischen 1929 und 1932 zu seiner heutigen Größe auf. Der See misst seither 7,3 Kilometer in der Länge und 1,4 Kilometer in der Breite. An der tiefsten Stelle ist er 61 Meter tief.

Diese Wassermenge ist der Speicher. Zwischen Schluchsee und Rhein liegen rund 600 Meter Höhenunterschied, den eine Kaskade aus drei Kraftwerksstufen über Häusern, Witznau und Waldshut dreifach nutzt. Zusammengenommen kommt die Anlage auf bis zu 91 Gigawattstunden Speicherkapazität, mehr als jeder andere Pumpspeicher in Deutschland. Rechnerisch versorgt das rund 26.000 Drei-Personen-Haushalte ein Jahr lang.

Ist Strom billig, etwa weil Wind- und Solaranlagen viel Leistung ins Netz drücken, pumpt das Kraftwerk Wasser aus dem Unterbecken zurück nach oben. Steigt der Preis, lässt es das Wasser durch Turbinen wieder ablaufen und verkauft den Strom am Spotmarkt. Wer verstehen will, warum genau diese Preisschwankungen entstehen, findet die Mechanik im Cleanthinking-Erklärstück zum Merit-Order-Prinzip.

Schema Energiespeicher
Pumpspeicherkraftwerk
Eine Anlage, zwei Betriebsarten. Die Grafik wechselt alle 30 Sekunden, so lange braucht das Kraftwerk in der Realität zum Umschalten. Betriebsart anklicken, um sie festzuhalten.
Umschaltzeit real: rund 30 sWechsel alle 30 s
Überschussstrom aus Wind und Sonne Becken füllt sich Strom ins Netz Becken leert sich rund 600 m Oberbecken Schluchsee Unterbecken Maschinenhaus in der Kaverne NETZ
Wasser nach untenWasser nach oben Strom in die AnlageStrom ins Netz
600 mHöhenunterschied Schluchsee zum Rhein, rund
91 GWhSpeicherkapazität, bis zu
30 sUmschaltzeit zwischen beiden Betriebsarten, rund
Grafik: Cleanthinking

Zusätzlich zur Preisarbitrage stabilisieren Pumpspeicher wie der Schluchsee Frequenz und Spannung im Netz. Vom Pumpbetrieb auf Stromerzeugung schalten die Kraftwerke in rund 30 Sekunden um.

„Wir sind ein stark stabilisierender Faktor", sagt Stefan Bendig, kaufmännischer Vorstand der Schluchseewerk AG. Diese Systemdienstleistungen fordern die Übertragungsnetzbetreiber an und bezahlen sie.

Im Ernstfall wird die Größenordnung des Speichers anschaulich. Bei einem flächendeckenden Stromausfall könnte der Schluchsee nach Angaben des Betreibers eine Million Haushalte neun Tage lang versorgen. Dann zählt aber eine andere Eigenschaft mehr als die gespeicherte Menge. Die Kraftwerke des Schluchseewerks sind schwarzstartfähig, sie laufen also an, ohne selbst Strom aus dem Netz zu beziehen.

Das Wasser fließt von allein bergab. Nach einem vollständigen Netzzusammenbruch können solche Anlagen deshalb den Wiederaufbau starten, während andere Kraftwerke auf Fremdstrom warten.

Amprion und TransnetBW haben das am 30. April 2022 mit dem Schluchseewerk geprobt und dabei zwei Hochfahrnetze unter Spannung gesetzt. „Der Praxistest verdeutlicht einmal mehr die Systemrelevanz von Pumpspeicherkraftwerken", sagt Schluchseewerk-Vorstand Nicolaus Römer.

Gebaut von Erwerbslosen: der See als Notstandsprojekt

Die Schluchseewerk AG wurde am 15. Dezember 1928 in Freiburg gegründet, mitten in der Weltwirtschaftskrise. Die Staumauer entstand zwischen 1929 und 1932 als Notstandsarbeit. Ein Großteil der Arbeiter waren Erwerbslose aus dem ganzen Land, für die die Baustelle einer der wenigen verfügbaren Jobs war.

Die Kaskade wuchs danach in Etappen: Häusern ging 1931 in Betrieb, Witznau 1943, Waldshut erst 1951, wie die Unternehmenschronik festhält. Dazwischen lag eine Bauunterbrechung während der letzten Kriegsjahre.

Ein Meter Pegel, zwei Interessen: der Streit von 2016

Dass Menschen auf dem Schluchsee segeln und baden können, ist keine Nebenfolge der Technik, sondern das Ergebnis eines eigenen Aushandlungsprozesses. Der See schwankt planmäßig zwischen einem Winterpegel und einem höheren Sommerpegel, weil das Kraftwerk im Winter mehr Wasser abgibt als im Sommer.

Wie eng dieser Spielraum ausgehandelt ist, zeigte ein Streit im Jahr 2016. Das Schluchseewerk wollte den Sommer-Mindestpegel um einen Meter absenken, von 924 auf 923 Meter über Normalnull. Eine Ausnahmeregelung sollte zusätzlich eine weitere Absenkung bis 922 Meter erlauben. Das sollte an bis zu 30 Tagen im Jahr bei besonderen energiewirtschaftlichen Lagen gelten.

Für Gemeinde und Segelverein war das keine technische Randnotiz. Ein Meter weniger Pegel legt bis zu zehn Meter Uferstreifen und Schlamm frei, rechnete der damalige Schluchseer Bürgermeister Jürgen Kaiser vor. Er kritisierte die Absenkung wegen der Folgen für Baden und Segeln.

„Der Schluchsee ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende in Deutschland", entgegnete damals Unternehmenssprecher Peter Steinbeck. Für das Kraftwerk hängt an diesem Meter viel. Bei einem Gesamtspeichervolumen von 106 Millionen Kubikmetern macht er den Unterschied zwischen 28 und 32 Prozent nutzbarem Volumen.

Der Streit ging über die Verwaltung hinaus. Vereine und Tourismusunternehmen zogen später vor das Verwaltungsgericht Freiburg gegen die neue wasserrechtliche Genehmigung. Wie es ausging, ist nicht dokumentiert. Der Pegel folgt seither einer Bandbreite, die Betreiber, Kommune und Wassersportler alle paar Jahre neu verabreden.

Steinbeck hielt dem Bürgermeister entgegen: Jeder, der am Schluchsee einen Steg gebaut habe, wisse um die Schwankungen des Wasserstands. „Die touristische Bedeutung des Schluchsees hat heute sicherlich mehr Gewicht als vor 85 Jahren", brachte es 2016 Rafael Bakaus auf den Punkt, damals Referatsleiter im Regierungspräsidium Freiburg. Sein „heute" meinte das Jahr des Streits, nicht die Gegenwart.

Einen unfreiwilligen Popularitätsschub bekam der See schon 1982. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bezog dort ihr WM-Vorbereitungslager, und das Wortspiel vom „Schlucksee" machte bundesweit die Runde.

Inzwischen drückt ein weiterer Faktor auf den Pegel. Im Sommer 2026 lag der Wasserstand über Wochen außergewöhnlich niedrig, die Kraftwerke mussten ihre Leistung drosseln. Abschalten musste das Schluchseewerk wegen Wassermangels bisher nie. Zum ausgehandelten Kompromiss zwischen Energiewirtschaft und Tourismus kommt damit eine Größe, die sich nicht verhandeln lässt.

Wohin die Milliarde fließt: vier Projekte im Detail

Das Schluchseewerk ist eine gemeinsame Tochter von EnBW und RWE und nach Vattenfall der zweitgrößte Pumpspeicher-Betreiber Deutschlands. Zwei seiner fünf Standorte sind bereits im Umbau.

Am Kavernenkraftwerk Säckingen, dessen Maschinen in einer unterirdischen Felskaverne stehen, wächst die Leistung von 360 auf 387 Megawatt. Das Werk trat laut Schluchseewerk im März 2026 in die nächste Modernisierungsphase.

Maschinensatz im Kavernenkraftwerk Säckingen mit Escher-Wyss-Maschine und AEG-Generator in der Felskaverne
Ein Maschinensatz im Kavernenkraftwerk Säckingen. Pumpe und Turbine sitzen dort als getrennte Maschinen auf einer Welle. Foto: Schluchseewerk AG

Am Kavernenkraftwerk Wehr steigt die Leistung von 910 auf 980 Megawatt. „Das Erneuerungsprogramm in Wehr ist die umfangreichste Instandhaltungsmaßnahme in der Geschichte unseres Unternehmens", sagt Mayer. Allein dafür veranschlagt das Schluchseewerk einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag.

Am Kaskadenstandort Häusern kommt ein komplett neues Kraftwerk dazu. Unter dem Namen HäusernPlus plant das Schluchseewerk ein Schachtkraftwerk mit 106 Megawatt Leistung. Zwei Pumpturbinen à 53 Megawatt sollen in einem 55 Meter tiefen Schacht arbeiten, auf bestehendem Werksgelände ohne neue Fläche.

„Damit bauen wir nach 50 Jahren zum ersten Mal wieder ein neues Kraftwerk", sagt Mayer. Ein ähnliches Schachtkraftwerk ist am Standort Witznau geplant, dort allerdings noch ohne öffentlichen Zeitplan. Für HäusernPlus liegen die Termine dagegen vor. Die Antragsunterlagen gingen im April 2025 ans Regierungspräsidium Freiburg, die Genehmigung wird für das vierte Quartal 2026 erwartet.

Baubeschluss und Baubeginn sollen 2027 folgen, die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2031 geplant. Technisch markiert HäusernPlus einen Bruch mit der bisherigen Bauweise. Erstmals setzt das Schluchseewerk reversible Pumpturbinen ein, die Pumpe und Turbine in einem Bauteil vereinen.

Bisher liefen ternäre Maschinensätze mit getrennter Pumpe und Turbine an einer Welle. Beim Wirkungsgrad und bei der Umschaltzeit hat die neue Bauart leichte Nachteile, bei Neubauten überwiegen laut Schluchseewerk die wirtschaftlichen Vorteile. Nicht jedes Projekt kommt zum Ausbau. Das deutlich größere Pumpspeicherwerk Atdorf im Hotzenwald sollte mit 1.400 Megawatt das größte Vorhaben des Schluchseewerks werden.

EnBW stellte es 2017 endgültig ein, vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. Im liberalisierten Strommarkt zahlte sich die Flexibilität nicht aus, die veranschlagten 1,6 Milliarden Euro wären nicht zurückgeflossen. Hinzu kam Widerstand von Naturschützern und Landwirten.

Atdorf zeigt die Kehrseite: Ein Neubau dieser Größe braucht neue Flächen, eine lange Refinanzierung und einen Markt, der Speicherflexibilität bezahlt. Die aktuellen Projekte laufen dagegen auf vorhandenem Werksgelände und in bestehenden Konzessionen.

Alte Pumpspeicher schlagen neue Batterien

Pumpspeicher sind in Deutschland die einzige großtechnisch bewährte Technologie, die Strom über Stunden bis Tage vorhält. Batteriespeicher gleichen dagegen nur kurzfristige Schwankungen im Minuten- bis Stundenbereich aus, wie der Cleanthinking-Ticker zu aktuellen Stromspeicher-Projekten zeigt. Für die längeren Flauten reicht das nicht.

Je mehr Windkraft- und Solaranlagen Strom liefern, desto mehr Gewicht bekommt die Lücke zwischen Erzeugungsspitze und Verbrauchsspitze. Welche Technologien diese Lücke zusätzlich schließen sollen, beschreibt der Cleanthinking-Beitrag zur zweiten Welle der Langzeitspeicher.

Der Schluchsee zeigt dabei ein Muster, das sich an anderen Pumpspeicherstandorten wiederholt. Die Ertüchtigung einer vorhandenen Anlage ist oft schneller und günstiger als ein Neubau, weil Konzession, Stausee und Grundinfrastruktur schon bestehen. Ein vergleichbares Beispiel beschreibt der Cleanthinking-Beitrag zur Modernisierung des Pumpspeicherwerks Forbach.

Der deutsche Pumpspeicher-Bestand stammt überwiegend aus dem 20. Jahrhundert. In seiner Ertüchtigung steckt Flexibilität, die sich schneller heben lässt als durch einen Neubau auf der grünen Wiese. Diese Flexibilität wird auch deshalb wertvoller, weil das Stromnetz selbst unter Druck steht. Wie stark Engpässe im Netz schon heute zu Buche schlagen, ordnet der Cleanthinking-Faktencheck zu den Kosten von Redispatch-Maßnahmen ein.

Wer die Kosten der Netzertüchtigung insgesamt trägt, beschreibt der Beitrag zum Netzpaket der Bundesregierung. Pumpspeicher wie der Schluchsee entlasten genau dieses System, weil sie Strom dort abfangen, wo er sonst abgeregelt oder umgeleitet werden müsste.

Der Schluchsee bleibt dabei, was er seit fast hundert Jahren ist: ein verhandelter Kompromiss zwischen zwei Nutzungen, die sich nicht von selbst vertragen. Neu ist sein Gewicht im Stromsystem. Die Milliarde, die das Schluchseewerk jetzt investiert, kauft keine neue Technologie. Sie holt zusätzliche Leistung aus einer Infrastruktur, die seit den dreißiger Jahren steht und für die niemand mehr Flächen freiräumen oder Täler fluten muss.

Genau das macht den See strategisch wertvoll. Deutschland baut ein Stromsystem, dem es an genau dieser Art von Flexibilität fehlt, und der größte Speicher des Landes liegt bereits fertig im Schwarzwald.

Häufige Fragen zum Schluchsee als Stromspeicher

Warum gilt der Schluchsee als größter Stromspeicher Deutschlands?

Der Schluchsee speist eine dreistufige Kraftwerkskaskade über Häusern, Witznau und Waldshut bis zum Hochrhein. Zusammen kommt die Anlage auf eine Speicherkapazität von bis zu 91 Gigawattstunden, mehr als jeder andere Pumpspeicher in Deutschland, wie der Betreiber Schluchseewerk 2026 mitteilte.

Wie funktioniert ein Pumpspeicherkraftwerk wie am Schluchsee?

Bei niedrigen Strompreisen pumpt das Kraftwerk Wasser aus einem tiefer gelegenen Becken zurück in den Stausee. Steigt der Preis, lässt es das Wasser durch Turbinen ab und erzeugt Strom. Zusätzlich stabilisiert die Anlage Frequenz und Spannung im Übertragungsnetz.

Können Wassersportler den Schluchsee trotz Kraftwerksbetrieb nutzen?

Ja, der See ist gleichzeitig Freizeitgewässer mit Segel- und Badebetrieb. Der Wasserstand schwankt dafür innerhalb ausgehandelter Grenzen zwischen einem niedrigeren Winterpegel und einem höheren Sommerpegel, die Energiewirtschaft, Kommune und Wassersportvereine miteinander abstimmen.

Welche Ausbauprojekte plant das Schluchseewerk am Schluchsee aktuell?

Das Schluchseewerk baut die Kavernenkraftwerke Säckingen und Wehr leistungsstärker aus und plant unter dem Namen HäusernPlus ein neues Schachtkraftwerk mit 106 Megawatt in Häusern, derzeit im Genehmigungsverfahren mit geplanter Fertigstellung 2031. Ein ähnliches Kraftwerk ist für Witznau angedacht.

Kann der Schluchsee nach einem Blackout beim Netzwiederaufbau helfen?

Ja. Die Pumpspeicher des Schluchseewerks sind schwarzstartfähig, sie laufen also an, ohne selbst Strom aus dem Netz zu beziehen. Bei einem Praxistest am 30. April 2022 setzten sie gemeinsam mit den Übertragungsnetzbetreibern Amprion und TransnetBW zwei Hochfahrnetze unter Spannung.

QUELLEN

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  1. taz: Energiewende in Deutschland: Milliarden für die Flexibilität im Stromnetz, 13.09.2026.
  2. SWR Aktuell: Schluchsee: Größter Energiespeicher Deutschlands wird ausgebaut, 21.07.2026.
  3. Schluchseewerk: Erfolgreicher Praxis-Test für den Netzwiederaufbau, Praxistest vom 30.04.2022 mit Amprion und TransnetBW.
  4. Schluchseewerk: Von 1928 bis heute, Unternehmenschronik.
  5. Schluchseewerk: Unternehmens-Zeitleiste.
  6. WGSplus: Das Projekt HäusernPlus.
  7. Badische Zeitung: Wie geht es weiter mit dem Schluchsee?, 30.05.2016.
  8. Schluchseewerk: Einstellung des Projekts PSW Atdorf.
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