El Niño ist die warme Phase eines Pendels im Pazifik, das alle paar Jahre das Wetter auf der halben Welt verschiebt: Dürren in Australien und Südostasien, Sturzregen in Südamerika, gestörte Monsune in Indien, niedrige Pegel im Panamakanal, und Folgen, die bis nach Europa reichen. Hier sammelt Cleanthinking alle Beiträge dazu: was die Prognosen taugen und wo ihre Grenzen liegen, wie das Phänomen Ernten, Schifffahrt und Energieversorgung trifft, und in welchem Verhältnis es zum Klimawandel steht. Den Einstieg ins Thema liefert unser Grundlagenstück El Niño einfach erklärt: Was hinter dem Klimaphänomen wirklich steckt.
Eine Winterprognose liefert keine Tageswerte, sondern Wahrscheinlichkeiten für drei Monate. Der Artikel erklärt, wie ECMWF, Met Office, DWD und Copernicus…
Während Fachleute beim Met Office das stärkste je gemessene El-Niño-Signal beobachten, drosselt der Panamakanal wegen Wassermangels schon jetzt den Schiffsverkehr.
Der Klimaforscher Zeke Hausfather kommuniziert normalerweise zurückhaltend. Jetzt hält er das aktuelle El-Niño-Ereignis für beispiellos in der 150-jährigen Messgeschichte. Die…
Copernicus meldet für Juli 2026 den gemeinsam zweitwärmsten Juli der Messgeschichte und einen neuen Zwei-Monats-Hitzerekord für Westeuropa. Der Grund liegt…