ENERGIEWENDE · 06. AUGUST 2026 · AKTUALISIERT 14. OKTOBER 2026
KI-generiertAb wann der Gasspeicher-Füllstand im Winter kritisch wird
Der Gasspeicher-Füllstand in Deutschland liegt Ende September 2026 bei 57,4 Prozent, rund 19 Punkte unter dem Vorjahr. Einen gesetzlichen Wert für „kritisch“ gibt es nicht. Belegt sind drei Marken: die Füllstandsvorgaben, die Szenarien der Speicherbetreiber und die Stufen des Notfallplans Gas. Den Gesetzentwurf für eine staatliche Gasreserve hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche im Oktober vorgelegt, für diesen Winter spielt die Reserve keine Rolle.
Aktualisiert am 14. Oktober 2026: Das Wirtschaftsministerium hat den Gesetzentwurf zur Gasreserve vorgelegt, der letzte Abschnitt ist auf dem neuen Stand. Füllstand 57,4 Prozent (Bundesnetzagentur, Gastag 26. September), dazu Tabellen zum Tagesstand und zu den Vorjahren sowie Kritisch-Schwellen nach Gesetz, INES und Notfallplan.
57,37 Prozent Gasspeicher-Füllstand meldet die Bundesnetzagentur für den Gastag 26. September 2026, das sind rund 142 Terawattstunden. Ein Jahr zuvor waren die Speicher am selben Tag zu 76,5 Prozent gefüllt. In den Jahren 2018 bis 2020 lag der Wert Ende September nie unter 79 Prozent.
Kritisch im Sinne eines Versorgungsengpasses wird der Gasspeicher-Füllstand erst, wenn ein niedriger Startwert auf einen sehr kalten Winter trifft. Nach den Szenarien der Initiative Energien Speichern (INES) reichen 77 Prozent am 1. November für einen normalen oder warmen Winter. In einem Kältewinter nach dem Muster von 2010 fehlen dagegen im Januar und Februar 2027 bis zu zwei Terawattstunden pro Monat.
Die 77 Prozent beschreiben, was technisch noch erreichbar ist. Beim Einspeichertempo der vergangenen vier Wochen kämen die Speicher bis zum 1. November nur auf rund 63 Prozent. Für einen so niedrigen Startwert hat INES keine Rechnung veröffentlicht. Die Bundesnetzagentur hält die Versorgung dennoch für gewährleistet und die Gefahr einer angespannten Lage für gering.
Inhaltsverzeichnis
Wie hoch ist der aktuelle Gasspeicher-Füllstand in Deutschland
Die deutschen Gasspeicher waren am 26. September 2026 zu 57,4 Prozent gefüllt, das meldet die Bundesnetzagentur auf Basis der europäischen Transparenzplattform AGSI+. Das sind rund 19 Prozentpunkte weniger als am selben Tag des Vorjahres.
Seit dem 29. August stieg der Gasspeicher-Füllstand im Schnitt um 0,17 Prozentpunkte pro Tag, in der letzten Woche nur noch um 0,12 Punkte. Die Behörde nennt die täglichen Einspeicherungen „zum Teil weiterhin recht niedrig“. Sie wertet sie als Ergebnis der Absicherungsstrategien der Gashändler und für die Versorgung als nicht kritisch.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Füllstand 26. September 2026 | 57,4 % (rund 142 TWh) |
| Füllstand 26. September 2025 (Vorjahr) | 76,5 % |
| Bandbreite 26. September, Jahre 2018 bis 2020 | 79,3 bis 97,4 % |
| Einspeichertempo 29. August bis 26. September 2026 | 0,17 Pp./Tag |
| Einspeichertempo 19. bis 26. September 2026 | 0,12 Pp./Tag |
| Füllstand 1. November bei Tempo der letzten vier Wochen | rund 63 % |
| Technisch erreichbar zum 1. November (INES, Stand 31.8.) | rund 77 % |
| Gebuchte Speicherkapazität (INES, Stand 31.8.) | rund 83 % |
| Nötiges Tempo für 77 % zum 1. November | 0,55 Pp./Tag |
| Gesetzliche Vorgabe 1. November 2026 je Anlage | 80 % (sechs Anlagen 45 %) |
| Gesamtwert aller Speicher nach Verordnung (BNetzA) | 70 % |
| Gesetzliche Vorgabe 1. Februar 2027 je Anlage | 30 % (vier Anlagen 40 %) |
Quelle: Bundesnetzagentur, Speicherfüllstände nach AGSI+ (Datenstand Gastag 26.9.2026, abgerufen am 29.9.2026) und Lagebewertung vom 28.9.2026; INES-Gas-Szenarien September-Update vom 8.9.2026; § 1 GasSpFüllstV. Tempo, Projektion und nötiges Tempo: eigene Berechnung aus der Zeitreihe der Bundesnetzagentur.
Die Werte beziehen sich auf alle deutschen Speicher zusammen. Einzelne kleine Speicher können deutlich niedriger stehen, ohne dass das für die Versorgung viel bedeutet. Wie aus solchen Einzelwerten ein Panik-Video wird, zeigt der Faktencheck zu einem YouTube-Kanal.
Ab wann wird der Gasspeicher-Füllstand kritisch
Einen festen Grenzwert, ab dem der Gasspeicher-Füllstand als kritisch gilt, legen weder das Gesetz noch der Notfallplan Gas fest. Belegt ist die Rechnung der Speicherbetreiber: 77 Prozent am 1. November reichen für einen normalen Winter, für einen extrem kalten nicht.
INES vertritt über 90 Prozent der deutschen Speicherkapazität und rechnet alle zwei Monate neue Gas-Szenarien. Im Normalszenario vom 8. September 2026 sinken die Speicher bis zum 1. April 2027 auf rund 38 Prozent. Die Versorgung bleibt dabei vollständig gewährleistet.
Im Kaltszenario nach dem EU-Wetterjahr 2010 reichen 77 Prozent nicht. Dann entstehen im Januar und Februar 2027 Unterdeckungen von bis zu zwei Terawattstunden pro Monat. An einzelnen Tagen fehlen bis zu 1,5 Terawattstunden, an einzelnen Januartagen beträgt die Unterdeckung über 25 Prozent.
Die zweite belegte Marke ist der 1. Februar: Dann muss jede Anlage laut Verordnung noch 30 Prozent enthalten. Im vergangenen Winter lag der Gasspeicher-Füllstand am 1. Februar 2026 bei 31,9 Prozent, die Vorgabe wurde also nur knapp gehalten. Die Bundesnetzagentur hält einen vergleichsweise niedrigen Gasspeicher-Füllstand am Ende dieses Winters für wahrscheinlich.
Die Behörde hält es zugleich nicht für zwingend, dass die Füllstandsziele zum November erreicht werden. Entscheidend für die Versorgung sei das Zusammenspiel aus Pipelineimporten, LNG, Speichern, Infrastruktur und Nachfrage. Ob der Winter kalt wird, lässt sich Ende September noch nicht seriös sagen. Wie weit Meteorolog*innen in den Winter blicken können, erklärt der Beitrag zur Winterprognose.
Welchen Gasspeicher-Füllstand schreibt das Gesetz vor
Nach der Gasspeicherfüllstandsverordnung muss am 1. November 2026 jede Speicheranlage zu 80 Prozent gefüllt sein, sechs benannte Anlagen nur zu 45 Prozent. Am 1. Februar 2027 gelten 30 Prozent je Anlage, für vier bayerische Speicher 40 Prozent (Stand September 2026).
Die abgesenkte Novembermarke gilt für Bad Lauchstädt, Frankenthal, Hähnlein, Rehden, Stockstadt und Uelsen. Die Verordnung begründet das mit deren stark verlangsamter Ein- und Ausspeicherleistung und ihrer Lage. Die höhere Februarmarke gilt für Bierwang, Breitbrunn, Inzenham-West und Wolfersberg. Über alle deutschen Speicher ergibt sich daraus nach Angaben der Bundesnetzagentur ein Füllstand von 70 Prozent.
Die Verordnung weicht von den strengeren Werten im § 35b Energiewirtschaftsgesetz ab, der 80 Prozent zum 1. Oktober und 90 Prozent zum 1. November vorsieht. Sie tritt mit Ablauf des 31. März 2027 außer Kraft. Nutzen Speicherkund*innen gebuchte Kapazität nicht und sind die Vorgaben deshalb technisch unerreichbar, müssen die Betreiber diese Kapazität dem Marktgebietsverantwortlichen überlassen.
Auf EU-Ebene gilt seit der Änderung der Gasspeicherverordnung 2025 ein Befüllungsziel von 90 Prozent. Es muss zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen dem 1. Oktober und dem 1. Dezember erreicht werden. Bei schwierigen Marktbedingungen darf ein Mitgliedstaat um bis zu zehn Prozentpunkte abweichen, unter weiteren Bedingungen um zusätzliche fünf Punkte. Die Regeln gelten bis Ende 2027.
Wie hoch war der Gasspeicher-Füllstand in den Vorjahren
Zum 1. November lag der Gasspeicher-Füllstand in Deutschland 2022 bis 2024 bei 95 Prozent oder mehr, 2025 bei 75,1 Prozent. 2026 liegt der Wert nach dem bisherigen Tempo noch einmal deutlich darunter.
| Jahr | 1. Oktober | 1. November |
|---|---|---|
| 2018 bis 2020 (Bandbreite) | 80,1 bis 98,3 % | 87,8 bis 99,2 % |
| 2022 | 91,3 % (30.9.) | 98,5 % (31.10.) |
| 2023 | über 95 % | über 95 % (100 % am 4.11.) |
| 2024 | über 85 % | rund 98 % (3.11.) |
| 2025 | 76,3 % | 75,1 % |
| 2026 | 57,4 % (26.9.) | offen |
Quelle: Bundesnetzagentur, Speicherfüllstände nach AGSI+ (2025, 2026 und Bandbreite 2018 bis 2020, Datenstand 26.9.2026); Situationsberichte der Bundesnetzagentur vom 30.9. und 31.10.2022; Rückblicke der Bundesnetzagentur auf 2023 und 2024 (dort nur Schwellen und einzelne Tage genannt).
2023 und 2024 galten noch strengere Vorgaben von 85 Prozent zum 1. Oktober und 95 Prozent zum 1. November. Beide Marken erreichten die Speicher laut Bundesnetzagentur deutlich früher. 2025 war das erste Jahr unter der gelockerten Verordnung. Der Höchststand lag am 29. September 2025 bei 76,7 Prozent, danach überwog bereits die Ausspeicherung.
Reicht das Gas für den Winter 2026/27
Bei normalen oder milden Temperaturen reicht das Gas nach den INES-Szenarien, wenn die Speicher die technisch möglichen 77 Prozent auch tatsächlich erreichen. Darüber entscheiden die Speicherkund*innen, die 83 Prozent der Kapazität gebucht, aber bislang zu wenig eingespeichert haben.
Für 77 Prozent zum 1. November müssten die Speicher ab dem 26. September um 0,55 Prozentpunkte pro Tag zulegen. Das ist gut dreimal so schnell wie im Schnitt der vergangenen vier Wochen. Selbst ein Gasspeicher-Füllstand von 70 Prozent, der Gesamtwert aus der Verordnung, verlangt 0,35 Punkte pro Tag.
Die Speicher sind nicht die einzige Quelle. In der Woche vom 20. bis 26. September importierte Deutschland laut Bundesnetzagentur 15,2 Terawattstunden per Pipeline und 1,8 Terawattstunden über die eigenen LNG-Terminals. Die Terminals waren dabei im Schnitt nur zu 38,9 Prozent ausgelastet.
Am 30. September hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche das bundeseigene Unternehmen Sefe angewiesen, bis Mitte Dezember zusätzlich rund acht Terawattstunden Gas einzuspeichern. Das entspricht nur etwa drei Prozent des deutschen Speichervolumens. Sefes Speicher im niedersächsischen Rehden, der größte Europas, war laut ZEIT zuletzt nur zu zwölf Prozent gefüllt, am 1. November müssen es 45 Prozent sein.

Wie sich die Lage seit dem Vorjahr verändert hat, ordnet die Analyse zum Gas für den Winter 2026/27 ein. Sie erklärt auch, warum für Haushalte vor allem der Preis das Risiko ist.
Warum sind die Gasspeicher 2026 so leer
Die Speicher starteten nach einem kalten Winterende mit nur 22 Prozent in das Speicherjahr 2026/27. Seit der Sperrung der Straße von Hormus ist Gas für den Winter laut INES günstiger als Gas im Sommer, das Einspeichern lohnt sich kaum.

Am 25. Februar 2026 waren die Speicher laut INES auf rund 20 Prozent entleert. Bis zum 1. Juli stieg der Gasspeicher-Füllstand nur auf 41 Prozent, rund zehn Punkte unter dem Vorjahr. Einen ähnlich niedrigen Wert Anfang Juli gab es zuletzt im Krisenjahr 2021/22.
Händler kaufen normalerweise im Sommer günstig ein und verkaufen im Winter teurer. Ist dieser Sommer-Winter-Spread negativ, verlieren sie mit jeder eingespeicherten Megawattstunde Geld. INES schlägt deshalb vor, Netzentgelte an Speicheranschlusspunkten vollständig zu rabattieren und die Konvertierungsumlage für Speicher abzuschaffen. Die Details stehen im Bericht zum Gasspeicher-Aktionsplan der INES.
Die Bundesnetzagentur sieht die Wintervorsorge grundsätzlich bei den Gashändlern. Sie sichern ihre Lieferpflichten gegenüber Stadtwerken, Industrie und anderen Kund*innen über Pipelineimporte, LNG und Speichermengen ab. Dabei optimieren sie ihre Beschaffung nach dem Preis.
Was passiert, wenn die Gasspeicher leer sind
Leere Speicher bedeuten nicht automatisch fehlendes Gas, weil Pipelines und LNG-Terminals weiter liefern. Reicht das nicht, greift der dreistufige Notfallplan Gas, in dem Haushalte zu den geschützten Kund*innen gehören.
Seit dem 1. Juli 2025 gilt die Frühwarnstufe, die niedrigste der drei Stufen. Laut Bundeswirtschaftsministerium handeln in Früh- und Alarmstufe Händler und Netzbetreiber mit marktbasierten Mitteln, der Staat greift nicht ein. Erst in der Notfallstufe wird die Bundesnetzagentur zum Bundeslastverteiler und teilt Gas zu.
Geschützt sind dann Haushalte, soziale Einrichtungen wie Krankenhäuser und Gaskraftwerke, die zugleich Wohnungen mit Wärme versorgen. Feste Füllstände, ab denen eine Stufe ausgerufen wird, nennt das Ministerium nicht. Die Notfallstufe setzt eine außergewöhnlich hohe Nachfrage, eine erhebliche Störung oder eine andere erhebliche Verschlechterung der Versorgungslage voraus.
Was ist die Gasreserve und wann kommt sie
Die Gasreserve ist ein staatlicher Erdgasvorrat für Krisen wie gestörte Lieferungen oder Anschläge auf Infrastruktur, getrennt vom Markt. Das Bundeswirtschaftsministerium hat dafür im Oktober 2026 einen Referentenentwurf vorgelegt, der Aufbau soll 2027 beginnen. Für den Winter 2026/27 spielt die Reserve damit keine Rolle.
Geplant sind 24 Terawattstunden, knapp ein Zehntel der deutschen Speicherkapazität. Die Menge soll reichen, um den Ausfall der wichtigsten Importinfrastruktur 30 Tage lang zu überbrücken. Freigeben darf das Gas nur die Bundesnetzagentur, und erst nachdem sie die Notfallstufe ausgerufen hat. INES hatte im März 2026 eine Reserve von 78 Terawattstunden empfohlen.
Bezahlen sollen alle Gaskund*innen über eine neue Gasumlage ab dem 1. Oktober 2027, das Ministerium schätzt 3,77 bis 7,20 Euro im Jahr für einen Haushalt. Die alte Gasspeicherumlage hatte die Koalition zum Jahresbeginn 2026 abgeschafft. Die Reserve löst die Füllstandsvorgaben ab, die am 31. März 2027 auslaufen. Wie lange das Gas reicht und ob es dafür neue Speicher braucht, erklärt der Beitrag Wie die Gasreserve funktioniert.
Mittelfristig verliert der Speicherstand mit jeder Heizung an Gewicht, die kein Gas mehr braucht. Wer heute noch eine Gasheizung einbaut, bindet sich an einen Brennstoff, dessen Preis von genau solchen Speicherwintern abhängt. Warum das teuer werden kann, zeigt die Analyse zur Kostenfalle Gasheizung.
QUELLEN
- dpa: Wirtschaftsministerium will Gasreserve über Umlage finanzieren, 13. Oktober 2026.
- Bundesnetzagentur: Verlauf der Speicherfüllstände in Prozent, Datenstand 26.09.2026, abgerufen am 29.09.2026.
- Bundesnetzagentur: Rückblick: Gasversorgung im Jahr 2025, abgerufen am 29.09.2026.
- Bundesnetzagentur: Rückblick: Gasversorgung im Jahr 2024, abgerufen am 29.09.2026.
- Bundesnetzagentur: Rückblick: Gasversorgung im Jahr 2023, abgerufen am 29.09.2026.
- Bundesnetzagentur: Situationsbericht Lage der Gasversorgung (Stand 30.09.2022), 30.09.2022.
- Bundesnetzagentur: Situationsbericht Lage der Gasversorgung (Stand 31.10.2022), 31.10.2022.
- INES: INES-Gas-Szenarien, Dokumentation September-Update, 08.09.2026.
- INES: INES empfiehlt bei Einrichtung einer strategischen Resilienz-Reserve ein Volumen von 78 TWh, 05.03.2026.
- Rat der EU: Verordnung zur Änderung der Verordnungen (EU) 2017/1938 und (EU) 2022/1032 hinsichtlich der Gasspeicherung, PE-CONS 27/1/25, 18.07.2025.
- ZDFheute: Gasspeicher: Reiche ordnet an, mehr Gas zu kaufen, 30. September 2026.
- ZEIT Online: Gasspeicher: Ein Schritt, den Katherina Reiche unbedingt vermeiden wollte, 30. September 2026.
[…] Stockstadt i Uelsen. Łączne wymaganie agencji wynosi według serwisu energetycznego Clean Thinking właśnie […]
[…] The target is a blend of two rules. The Federal Network Agency’s storage page sets 80% as the November 1 level for every site, and 45% for six named ones: Bad Lauchstädt, Frankenthal, Hähnlein, Rehden, Stockstadt and Uelsen. The agency’s overall requirement works out to 70%, according to the energy site Clean Thinking. […]
[…] The target is a blend of two rules. The Federal Network Agency’s storage page sets 80% as the November 1 level for every site, and 45% for six named ones: Bad Lauchstädt, Frankenthal, Hähnlein, Rehden, Stockstadt and Uelsen. The agency’s overall requirement works out to 70%, according to the energy site Clean Thinking. […]
Guten Tag erst mal,
Stand heute, den 31. Oktober, sieht die Lage
ganz anders aus als im Artikel prognostiziert.
Keine 62% Speicherfüllstand sind erreicht.
Frau Reiche und die Regierung haben es verschlafen.
Im November beginnt die Ausspeicherung, das könnte drastisch werden.
Im Mai und Juni gab es noch Gaspreise, im Europäischen Handel, von unter 50 Euro pro Megawattstunde.
Da hat man den Markt einfach machen lassen.
Die größte Oppositionspartei hat mehrfach auf das absehbare Szenario hingewiesen und hat diskussionswürdige Vorschläge gebracht.
Jetzt gilt wieder mal das Prinzip Hoffnung.
Ich finde, ein neuer aktualisierter Artikel , zum Thema , wäre interessant.
Beste Grüße
[…] Füllstandsvorgaben: Gasspeicherfüllstandsverordnung; Übersicht bei Cleanthinking. […]