KLIMAWANDEL · 16. AUGUST 2026
Deutscher BundestagMenschengemachter Klimawandel: Wie Karsten Hilse das Wort umdeutet
Rund 300 Hektar Wald sind im Hürtgenwald verbrannt, 1.800 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, im Boden explodierte Weltkriegsmunition. Der klimapolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion erklärt noch während der Löscharbeiten, mit dem Klimawandel habe das nichts zu tun. Menschengemachter Klimawandel: Ausgerechnet das Wort, mit dem die Forschung ihren Befund benennt, baut Karsten Hilse in seinen Satz ein. Nur klebt er es an die Waldbrände.
„Im Gegensatz zum Klimawandel sind Waldbrände zu 99 Prozent menschengemacht, meist durch fahrlässige Brandstiftung." Der Satz stammt von Hilse, gesagt der Nachrichtenagentur AFP am Sonntagnachmittag in Berlin. Politiker anderer Parteien versuchten, so Hilse weiter, „den Eindruck zu erwecken, dass Waldbrände etwas mit dem Klimawandel zu tun haben", um Klimaschutz-Maßnahmen zu rechtfertigen. „Damit instrumentalisieren sie das Leid der Betroffenen für ihre politischen Ziele."
Seit Donnerstag brannte es zwischen Großhau und Wehebachtalsperre, es ist der größte Waldbrand in Nordrhein-Westfalen seit Beginn der Erfassung 1991. Rund 1.800 Einwohner von Gey wurden evakuiert, in der Spitze kämpften ebenso viele Einsatzkräfte gegen die Flammen, fünf von ihnen wurden verletzt. Sie nahmen Explosionen von Weltkriegsmunition wahr und konnten Teile des Gebiets nicht zu Fuß betreten. Seit Sonntagmorgen gibt es keine offenen Flammen mehr, rund 900 Kräfte dämmen die Glutnester ein, die Bewohner von Gey sind zurück. Die Polizei Köln ermittelt, eine Ursache ist nicht festgestellt.
„Wir erleben das hier in dieser Art eines großen Feuers zum ersten Mal, aber wir erleben eben nicht zum ersten Mal diese Extremwetterlage." Diese hätte, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst am Sonntag, „auch was mit Klimawandel zu tun. Das wird nun ernsthaft keiner mehr leugnen."
Die neue Sprache der Klimaleugner
„Menschengemacht" ist seit Jahrzehnten der Kernbegriff der Klimaforschung. Er steht in den Sachstandsberichten des Weltklimarats IPCC, er steht in den Gesetzestexten, die daraus folgen. Hilse nimmt dieses Wort, spricht es dem Klimawandel ab und heftet es an die Waldbrände. Ein Satz, zwei Vorgänge: Die Leugnung fährt im Nebensatz mit, während die Hauptaussage stimmt. Wer schnell liest, nickt bei den 99 Prozent und hat die Leugnung mitgeschluckt.
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Das Manöver hat einen Anlass. Klimaleugnung funktionierte, solange die Klimakrise eine Kurve in einem Bericht war, gemessen in fernen Ozeanen und in Jahrzehnten. Sie funktioniert schlechter, wenn 50 Kilometer von Köln entfernt 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Der natürliche Prozess seit Hunderten Millionen Jahren, auf den sich die AfD beruft, muss sich derzeit gegen Bilder von Löschhubschraubern über der Eifel behaupten.
Also verschiebt der klimapolitische Sprecher die Begriffe, statt sie anzugreifen. Das ist die dritte Volte in sieben Jahren. 2019 dokumentierte der ARD-Faktenfinder, wie Hilse Kronzeugen aufrief, die ihm widersprachen: einen Brief von mehr als 500 Wissenschaftlern an UN-Generalsekretär Guterres, in dem wörtlich steht „Sowohl natürliche als auch menschengemachte Faktoren verursachen die Erwärmung"; Fritz Vahrenholt, der auf seiner Website selbst zurückweist, den menschlichen Einfluss zu leugnen; WMO-Generalsekretär Petteri Taalas, der zeitgleich eine radikale Senkung der Emissionen forderte. Wie belastbar Vahrenholts Zahlen sind, steht im Faktencheck zu seinen Thesen.
Station zwei ist die Frontalleugnung. Im Bundestag sagte Hilse am 20. März, es gebe „nach wie vor keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis" dafür, dass menschengemachte CO2-Emissionen das Klima beeinflussen. Als Beleg zitierte er den „Paläogeologen Professor Ian Clark". Clark ist emeritierter Professor der University of Ottawa für Isotopen-Hydrogeologie und Paläoklimatologie, „Paläogeologe„ ist keine gängige Fachbezeichnung, und der zitierte Satz stammt aus dem britischen Fernsehfilm „The Great Global Warming Swindle“ von 2007.
Im Original lautet er „We can't say that CO2 will drive climate; it certainly never did in the past." Das Wort „nachweislich", das Hilses Übersetzung enthält, hat dort keine Entsprechung. Aus dem Saal kam, protokolliert, die Frage von Lisa Badum (Grüne): „An welcher Uni lehrt der?" Sein zweiter Beleg in derselben Rede war eine NASA-Grafik von 2016, deren Autor Ranga Myneni die zugehörige Zahl 2021 als Koautor selbst einschränkte.
„Und dieses Krebsgeschwür in Deutschland heißt Klimaschutz"
Dieselbe Rede sagt, was aus der Leugnung folgen soll. Hilse begann sie mit den Worten „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Landsleute! Und selbstverständlich: Werte Zweifler am natürlichen Klimawandel!" und kam dann zum Bild vom Arzt, der ein Geschwür herausschneiden muss, statt eine Salbe zu verschreiben: „Und dieses Krebsgeschwür in Deutschland heißt ‚Klimaschutz'." Es habe „sich mittlerweile in den ganzen Körper gefressen, Metastasen gebildet". Nötig sei „eine radikale Therapie: Die weltdümmste Energiewende muss sofort beendet werden!" Die Formel von der dümmsten Energiepolitik der Welt hat eine Vorgeschichte, die über Elon Musk in die AfD führt.
Die Therapie hat er im selben Absatz beziffert: „Jedwede Maßnahmen zur CO2-Vermeidung, jedwede Abgaben und Steuern auf CO2, jedwede Berichtspflichten, alle Gesetze und Verordnungen, die letztendlich nur der Ausplünderung unseres Volkes dienen, sind vollkommen nutzlos und müssen gestrichen werden." Nutzen hätten davon nur „die Windbaronen oder die Solardachgewinner". Zwischenruf Badum: „Ja, was denn jetzt? Weht der Wind, oder weht er nicht? Sie müssen sich mal entscheiden!"
Der Mann, der das gesagt hat, ist kein Hinterbänkler der in Teilen rechtsextremen AfD. Er ist der klimapolitische Sprecher ihrer Bundestagsfraktion. Dass er den menschengemachten Klimawandel leugnet, ist keine Zuschreibung, sondern sein eigener Wortlaut aus dem Protokoll. Fünf Monate später ist von dieser Frontalstellung nur noch ein Nebensatz übrig, dafür ein gekapertes Wort dazugekommen. Wie Desinformation im Klimadiskurs arbeitet, hat Cleanthinking mehrfach aufgeschlüsselt.
Ein Rückzugsargument bleibt der Rede erhalten: Deutschland sei „mit seinem Anteil von jetzt 1,5 Prozent an den weltweiten Emissionen schlicht nicht wahrnehmbar." Die Zahl stimmt, 2024 waren es 1,48 Prozent (eigene Division aus den Daten von Our World in Data auf Basis des Global Carbon Budget 2025). Nur liegen neun Länder über dieser Marke, zusammen kommen sie auf 67,4 Prozent der Weltemissionen; die übrigen 206 Staaten teilen sich den Rest (eigene Aggregation für 2024). Wer 1,5 Prozent für nicht wahrnehmbar erklärt, erklärt knapp ein Drittel der Weltemissionen für nicht wahrnehmbar. Kumuliert seit 1750 steht Deutschland ohnehin auf Platz vier.
Zwei Tage vor dem Waldbrand-Satz hat Jörg Kachelmann im Podcast „Ronzheimer" eine Diagnose gestellt, gleich mehrfach: Deutschland sei „ein wissenschaftsfeindliches und bildungsfernes Land", in dem alles Technische als verdächtig gelte. Zur AfD wird er im selben Gespräch deutlicher. Er spricht von „diesen Rechtsextremisten von der AfD mit all dem Schwachsinn, den sie verbreiten", und schiebt ein Wort nach, für das er sich im selben Atemzug entschuldigt: „diese Verbrecher, Entschuldigung".
Menschengemachter Klimawandel: Was gemessen ist
Der Treibhauseffekt ist am Erdboden gemessen, nicht modelliert. Feldman und Kollegen werteten 2015 in „Nature" rund 11.600 Spektrometermessungen aus Oklahoma und Alaska aus: Der CO2-Strahlungsantrieb an der Erdoberfläche stieg um 0,2 Watt pro Quadratmeter und Jahrzehnt. Das Signal ist spektral isoliert, also nicht mit Wasserdampf, Wolken oder Temperatur zu verwechseln.
Auch die Sonne trägt den Befund nicht. Steiner und Kollegen weisen für 1979 bis 2018 in der oberen Stratosphäre minus 0,70 Kelvin pro Jahrzehnt aus, in der unteren und mittleren Troposphäre plus 0,19. Eine stärkere Sonne würde beide Schichten gemeinsam erwärmen. Der Weltklimarat formuliert: „Es ist eindeutig, dass der Einfluss des Menschen die Atmosphäre, den Ozean und die Landflächen erwärmt hat." „Eindeutig" ist beim IPCC kein Unsicherheitsbegriff, sondern eine Tatsachenfeststellung.
Die 99 Prozent stimmen. Der Satz davor fehlt.
Die Zahl aus dem AFP-Satz ist nicht falsch. Dieselbe Zahl hat Kachelmann zwei Tage zuvor genannt, dort allerdings mit einer zweiten Bedingung davor. Die erste lautet: „Sie brauchen natürlich, dass es trocken ist. Wenn es nicht trocken ist, brennt nichts." Die zweite: eine Zündquelle mit 250 bis 300 Grad, und die liefert in rund 99 Prozent der Fälle ein Mensch. Warum die Lufttemperatur zum Zünden nie reicht, steht in der Analyse dazu, wie Waldbrände entstehen.
Hilse nennt die Zündquelle. Die Trockenheit erwähnt er nicht. In ihr sitzt der Klimawandel. Kachelmann, der im selben Gespräch auf Journalisten und Medienformeln einprügelt, sagt dazu: „Wir heizen halt die Atmosphäre auf, das wissen wir. Das ist auch physikalisch belegt."
Bleibt der Mensch, dem Hilse zutraut, mit einer weggeworfenen Kippe einen Wald abzufackeln, und dem er abspricht, mit 38 Milliarden Tonnen CO2 im Jahr die Atmosphäre zu verändern. Beim Feuerzeug allmächtig, bei der Atmosphäre unschuldig.
„Die Anzahl von Tagen, an denen im Jahr 2026 bis einschließlich 2. August beim Waldbrandgefahrenindex mindestens Stufe 4 von 5 (hoch) erreicht wurde, liegt im Deutschlandmittel bei rund 22 Tagen. Im Mittel 1991 bis 2020 sind es bis zum 2. August nur etwa 10 Tage." Das schreibt der Deutsche Wetterdienst, aus der eigenen Messreihe, nicht aus einem Modell.
Seit März fielen in fast ganz Deutschland unterdurchschnittliche Niederschläge, der Zeitraum von Anfang November bis Ende Juli war seit 1882 nur zweimal trockener. Der Dürrekern liegt im Süden, nicht in der Eifel. Für die Bodenfeuchte im Kreis Düren taugt diese Zahl nicht als Beleg.
„Wir haben in weiten Teilen Europas eine ausgeprägte Risikosituation: Es ist sehr, sehr heiß, und gleichzeitig ist es auch sehr, sehr trocken." Das sagt Christopher Benkert von der Hilfsorganisation @fire, im Einsatz bei Düren. Kritisch wird es nach seiner Faustregel über 30 Grad, unter 30 Prozent Luftfeuchte und über 30 Kilometer pro Stunde Wind. Im Kreis Düren waren am 14. und 15. August zwei dieser Schwellen erreicht: 35 Grad, Luftfeuchte unter 20 Prozent.
Feuerwetter-Indexwerte wie die in Zentralspanien im Juli 2026 gemessenen sind heute „mindestens 20-mal wahrscheinlicher" als im vorindustriellen Klima, und die World Weather Attribution führt diesen Faktor als konservative Untergrenze. Zündung und Klimawandel schließen sich dabei nicht aus: Den Brand von Ávila löste im Juli der fahrlässige Einsatz schwerer Maschinen aus, genau der Fall, den Hilse meint. Mit 44.000 Hektar wurde er der zerstörerischste Brand der spanischen Geschichte. Unter solchen Bedingungen entstehen Feuer, die ihr eigenes Gewitter erzeugen.
Ein halber Hektar pro Windrad
Der Ausbau der Erneuerbaren führe zu einer „für jedermann sichtbaren Naturzerstörung", sagte Hilse der AFP ebenfalls. Die Fachagentur Wind und Solar beziffert die dauerhaft freizuhaltende Fläche je Anlage im Wald auf im Mittel 0,51 Hektar, dazu 0,57 Hektar temporär während des Baus, die anschließend wieder aufgeforstet werden.
| Fläche | Hektar |
|---|---|
| Alle rund 29.250 Windenergieanlagen an Land, hochgerechnet | rund 14.900 |
| Braunkohletagebau im Rheinland, in Anspruch genommen bis Ende 2021 | 33.836 |
| Wiederzubewaldende Waldfläche nach Dürre, Sturm und Borkenkäfer | über 500.000 |
Windenergie: eigene Multiplikation 29.250 mal 0,51 Hektar, bewusst zu hoch gerechnet, weil 0,51 der Waldwert ist. Quellen: Fachagentur Wind und Solar, Bezirksregierung Arnsberg, BMLEH.
Der Vergleich bleibt in derselben Landschaft: Der Tagebau Hambach liegt im Kreis Düren, dort, wo gerade der Wald brennt. Für ihn wurde der Hambacher Forst weitgehend gerodet, Ortschaften wurden umgesiedelt, die A4 um drei Kilometer verlegt. Zwischen der Fläche aller deutschen Windräder und der Fläche, die nach Dürre, Sturm und Borkenkäfer wiederbewaldet werden muss, liegt Faktor 34 (eigene Division aus den Werten der Tabelle). Nicht jeder dieser Hektar geht auf das Konto des Klimawandels, die Fichte in Monokultur hat ihren Anteil. Nach der Waldzustandserhebung 2025 gelten noch 21 Prozent der Bäume als gesund. Windräder im Wald entstehen häufig auf genau solchen Kahlflächen und werden nach 20 bis 25 Jahren zurückgebaut.
Was das Streichprogramm für den brennenden Wald bedeutet
Jedwede Maßnahme zur CO2-Vermeidung, jedwede Abgabe, jedwede Berichtspflicht: Wer das streicht, ändert an der Zündquelle nichts. An der Trockenheit, die aus 25 Hektar 300 macht, ändert er die Richtung, in die es geht. Und die Anpassung, die Hilse mit derselben Begründung ablehnt, ist genau das, was die Feuerwehr in dieser Woche fordert.
Ulrich Cimolino, Vorsitzender des Arbeitskreises Waldbrand im Deutschen Feuerwehrverband, nennt fehlende zentrale Aus- und Fortbildungsstätten, zu lange Anforderungswege für Löschhubschrauber und zu wenige geschützte Fahrzeuge für Flächen mit Munitionsverdacht. Den letzten Punkt fasst er so zusammen: „Die Munition wird nicht besser, wenn sie älter wird."
Die Technik dafür arbeitet bereits. Sensoren von Dryad Networks melden Schwelbrände, bevor sie sich ausbreiten, OroraTech überwacht Waldgebiete per Nano-Satellit, der Forstwirtschaftsrat fordert den Umbau hin zu Beständen, die Hitze aushalten.
Bei den 99 Prozent hat Hilse recht. Es ist die eine Stelle, an der er der Bevölkerung etwas Nützliches sagen könnte, und er benutzt sie, um das Wort daneben zu entwerten. Kachelmann hat den Vorschlag dazu gemacht, eine Aufklärungskampagne nach dem Vorbild von Smokey Bear: „Eine Kampagne, dass praktisch alle Waldbrände menschengemacht sind, wäre eine sehr, sehr wichtige Kampagne." Wer die Zahl ernst nimmt, landet dort.
QUELLEN
- Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 21/66, 66. Sitzung, 20. März 2026, Tagesordnungspunkt 25, S. 7993 bis 7994.
- AFP: AfD sieht keinen Zusammenhang zwischen Waldbränden und Klimawandel, 16. August 2026.
- Kreis Düren: Feuer im Hürtgenwald, laufende Lagemeldungen, ab 14. August 2026.
- Tagesspiegel: Großer Waldbrand im Hohen Venn, 16. August 2026, mit den Äußerungen von Hendrik Wüst.
- WirtschaftsWoche: Waldbrand im Hürtgenwald: Die Bordeaux-Option in der Eifel, 15. August 2026, mit Christopher Benkert von @fire.
- Podcast „Ronzheimer": Jörg Kachelmann über Waldbrände, Trockenheit und Zündquellen, 14. August 2026.
- Deutscher Wetterdienst: Trockenheit in Deutschland, 6. August 2026, mit den Kennzahlen zum Waldbrandgefahrenindex.
- World Weather Attribution: Climate change increases likelihood of compounding drivers of severe wildfire conditions in France and Spain, 30. Juli 2026.
- El Mundo, 27. Juli 2026, zur Brandursache in Ávila, zitiert nach der vorgenannten Analyse der World Weather Attribution.
- Feldman et al.: Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from 2000 to 2010, Nature 519, 339-343, 2015.
- Steiner et al.: Observed temperature changes in the troposphere and stratosphere from 1979 to 2018, Journal of Climate 33(19), 8165-8194, 2020.
- IPCC: Sechster Sachstandsbericht, Zusammenfassung für die Politik, deutsche Fassung, Abschnitt A.1.
- Winkler, Myneni et al.: Biogeosciences 18, 4985-5010, 2021, zur Abschwächung des globalen Düngeeffekts.
- Our World in Data auf Basis des Global Carbon Budget 2025: Annual share of global CO2 emissions, eigene Auswertung der Rohdaten.
- Bezirksregierung Arnsberg: Rekultivierung im Braunkohlebergbau, in Anspruch genommene Flächen im Rheinischen Revier.
- Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat: Waldzustandserhebung, Ergebnisse 2025 und Wiederbewaldungsbedarf.
- ARD-Faktenfinder: Faktencheck zur Klimapolitik der AfD, 2019.
- Fachagentur Wind und Solar: Windenergienutzung auf Forstflächen, 10. Auflage 2025, Flächenkennwerte je Anlage.