Kommunale Wärmeplanung: der Fahrplan für die Stadtwärme

KOMMUNALE WÄRMEPLANUNG · DEUTSCHLAND

Kommunale Wärmeplanung: der Fahrplan für die Stadtwärme

Mit Stichtag 30. Juni 2026 mussten alle deutschen Großstädte über 100.000 Einwohner ihren kommunalen Wärmeplan vorlegen. Für Kommunen und Stadtwerke ist das der Realitäts-Check einer milliardenschweren Infrastrukturaufgabe, für Hauseigentümer die erste verlässliche Antwort auf die Frage, wie ihr Viertel künftig heizt.

Bis 2030 müssen rund 43,5 Milliarden Euro in den Umbau der deutschen Fernwärme fließen, schätzen Prognos, AGFW und VKU. Das Geld soll dafür sorgen, dass Kohle- und Gaskessel durch Großwärmepumpen, Geothermie, Solarthermie und Abwärme ersetzt werden, in Netzen, die ganze Stadtquartiere auf einen Schlag von fossiler Wärme befreien können.


Ob das gelingt, zeigt sich nicht im Gesetzestext, sondern in den einzelnen Städten: an Netzkonzessionen, Kartellamt-Beschwerden, Volksentscheiden und den Baustellen an Rhein, Elbe und Neckar. Diese Seite bündelt beides, die bundesweite Lage und die zwölf Städte, in denen Cleanthinking den Fortschritt seit 2025 im Detail verfolgt.

Was kommunale Wärmeplanung ist und warum sie jetzt zählt

Fernwärme ist Wärme, die zentral erzeugt und über ein Rohrnetz in Gebäude verteilt wird, statt in jedem Haus einzeln aus Gas oder Öl. Das Wärmeplanungsgesetz (WPG), seit Januar 2024 in Kraft, verpflichtet jede deutsche Kommune, einen Fahrplan vorzulegen: Welche Straßenzüge werden ans Fernwärmenetz angeschlossen, welche Viertel setzen auf dezentrale Wärmepumpen. Für die rund 80 deutschen Großstädte über 100.000 Einwohner endet die Frist am 30. Juni 2026, kleinere Kommunen haben bis 30. Juni 2028 Zeit.

Der Plan selbst verpflichtet keinen Hauseigentümer zu einer bestimmten Heizung. Er schafft Orientierung: Wer weiß, dass sein Grundstück in einem Fernwärme-Vorranggebiet liegt, kann die nächste Sanierungsentscheidung darauf ausrichten. Wer außerhalb liegt, plant mit der Wärmepumpe. Das gesetzliche Enddatum ist 2045: Bis dahin soll die Wärmeversorgung in Deutschland klimaneutral sein.

Für Fernwärme-Netzbetreiber gilt eine zweite Frist. Bis Ende 2026 müssen sie einen Transformations- oder Dekarbonisierungsplan für ihr bestehendes Netz veröffentlichen, es sei denn, sie haben bis Ende 2025 einen Förderantrag über die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW) gestellt. Der AGFW, der Branchenverband der Fernwärmewirtschaft, fordert, das Fördervolumen auf mindestens 3,5 Milliarden Euro pro Jahr bis 2035 aufzustocken.

Die Investitionslücke: 43,5 Milliarden Euro bis 2030

Eine Studie von Prognos im Auftrag von AGFW und VKU beziffert den Investitionsbedarf für Aus- und Umbau der städtischen Fernwärme auf rund 43,5 Milliarden Euro bis 2030. Das Geld soll zwei Ziele tragen: einen Anteil von 50 Prozent erneuerbarer Energie oder Abwärme an der Fernwärme bis 2030, und mehr als 100.000 neu angeschlossene Gebäude pro Jahr.

Beide Ziele laufen der Realität hinterher. Die Finanzierung ist der eigentliche Engpass, nicht die Technik. Das zeigt sich in fast jeder Stadt, die Cleanthinking seit 2025 verfolgt: Wärmepläne stehen, aber Netzkonzessionen sind ungeklärt, Kartellbehörden prüfen Preisklauseln, und Kommunen rechnen offen vor, dass der Umbau Milliarden kostet, ohne dass die Gegenfinanzierung feststeht.

Die Agora Energiewende kommt in ihrem Jahresbericht „Stand der Dinge 2025" zu einem ähnlichen Befund für den gesamten Wärmesektor: Das Ausbautempo bei Fernwärme hinkt den eigenen Zielen hinterher, während die Reallabor-Projekte für Großwärmepumpen an fünf deutschen Standorten, darunter Stuttgart, Mannheim und Berlin, zeigen, dass die Technik selbst reif ist.

Der Technologie-Mix: was die Wärme künftig liefert

Vier Technologien tragen den Umbau der deutschen Fernwärme, mit unterschiedlicher Reife und unterschiedlichem regionalem Potenzial.

Großwärmepumpen entziehen Flüssen, Abwasser oder Seen Wärme und heben sie auf Netztemperatur an. Sie sind die Technologie mit dem größten Sprung nach oben: Mannheim baut mit 165 Megawatt die nach Betreiberangaben weltgrößte Flusswärmepumpe, Köln zieht mit 150 Megawatt aus dem Rhein nach, Hamburg kombiniert Elbe und Bille auf rund 230 Megawatt. Zum Vergleich: Die bislang größte deutsche Anlage in Mannheim kam 2023 noch auf 20 Megawatt, ein Sprung um das Siebenfache innerhalb weniger Jahre.

Tiefengeothermie nutzt heißes Tiefenwasser aus mehreren Kilometern Tiefe als grundlastfähige Wärmequelle. München betreibt bereits die nach SWM-Angaben größte Geothermieanlage Europas und deckte damit 2024 rund 11,5 Prozent seines Fernwärmebedarfs. Der Bundesverband Geothermie zählt bundesweit 188 Projekte in Planung, wobei „berücksichtigt„ nicht mit „umgesetzt“ verwechselt werden sollte: Fündigkeitsrisiko und lange Vorlaufzeiten bremsen das Tempo.

Solarthermie in Großanlagen ist die sichtbarste, aber flächenintensivste Lösung. Leipzig hat mit 13.200 Vakuumröhrenkollektoren auf 14 Hektar Deutschlands größte Anlage gebaut, 41 Megawatt Spitzenleistung, rund 26 Gigawattstunden im Jahr, genug für ein Fünftel des sommerlichen Tagesbedarfs der Stadt.

Abwärme aus Industrie, Rechenzentren und Kläranlagen ist der am wenigsten planbare, aber oft günstigste Baustein. Frankfurt nutzt die Abwärme seiner Rechenzentren, Berlin die des Klärwerks Ruhleben, Dortmund die der Deutschen Gasrußwerke im Hafen. Der Nachteil: Abwärme hängt an Dritten, deren Geschäftsinteresse nicht die Fernwärme ist.

Zwölf Städte im Vergleich: wo die Wärmeplanung heute steht

Zwölf deutsche Großstädte hat Cleanthinking im Detail verfolgt, von der frühen Einigung bis zum offenen Rechtsstreit. Die Ausgangslagen könnten unterschiedlicher nicht sein: Stuttgart hat einen Wärmeplan, aber kein eigenes Netz. Wiesbaden hat ein Netz, aber 80 Prozent Gas-Bestand. Jede Stadt zeigt eine andere Variante desselben Problems, wer baut, wer zahlt, wer entscheidet.

StadtKernfaktStatus Wärmeplan
StuttgartBGH-Präzedenzfall: Fernwärmenetz gehört EnBW, nicht der Stadt. Netzkonzession bis heute nicht neu ausgeschrieben.Beschlossen 12/2023, früh vor der Frist
BerlinGrößtes Fernwärmenetz Westeuropas, 2024 für 1,39 Mrd. Euro rekommunalisiert, jetzt im Umbau am Standort Reuter West.Beschlossen 16.6.2026
FrankfurtRechenzentrums-Abwärme aus drei Projekten, Stadt mit höchster Rechenzentrumsdichte Europas.Entwurf 3/2026, Ratsbeschluss nach Sommerpause ausstehend
Köln150-MW-Flusswasser-Großwärmepumpe in Niehl, größte Anlage Europas, Hauptbauphase seit Juni 2026.Beschlossen 4.3.2026, fast 4 Monate vor der Frist
MünchenGrößte Tiefengeothermie-Offensive Deutschlands, parallel Kartellamt-Beschwerde einer Bürgerinitiative gegen SWM-Wärmepreise.Wärmesatzung beschlossen 26.11.2025
HamburgVolksentscheid zieht Klimaneutralität auf 2040 vor, Kohleausstieg Kraftwerk Tiefstack bis Ende 2030 per Flusswärmepumpe.Wärmeplan im Verfahren, Volksentscheid 10/2025
LeipzigDeutschlands größte Solarthermieanlage in Lausen-Grünau ersetzt Braunkohle-Fernwärme aus Lippendorf.Beschlossen 28.5.2026
Wiesbaden80 Prozent der Wohngebäude heizen mit Gas oder Öl, ESWE Versorgung baut Netz seit 2016 in Richtung Innenstadt aus.Beschlossen 23.6.2026, knapp vor der Frist
DortmundGebäudescharfer Energienutzungsplan als Datengrundlage, 76 Prozent Erdgas-Anteil, DEW21 baut Dampf- zu Heißwassernetz um.Energienutzungsplan vorgelegt, finaler Ratsbeschluss offen
NürnbergEin Jahr vor der Frist beschlossen, N-ERGIE baut bereits in ersten Gebieten, Ziel: Verdopplung des Fernwärme-Anteils bis 2040.Beschlossen 4.6.2025
ZwickauKleinere Großstadt mit Pyrolyseanlage: Fernwärme aus Biomasse-Pyrolyse soll den biogenen Anteil auf bis zu 59 Prozent heben.Wärmeplan beschlossen, deutlich vor der Frist für Kommunen dieser Größe
Mannheim„Mannheimer Modell": 165-MW-Flusswärmepumpe aus dem Rhein, weltgrößte Anlage ihrer Art, Gasnetz-Stilllegung bis 2035 im Plan verankert.Wärmeplan mit Gasausstiegspfad beschlossen

Zwei Muster ziehen sich durch alle zwölf Fälle. Erstens: Städte mit eigenem, kommunalem Netz (Mannheim, Hamburg, München, Nürnberg, Dortmund) können Ausbautempo und Technologie selbst bestimmen. Städte mit fremdem Netzbetreiber (Stuttgart mit EnBW) hängen von Konzessionsverfahren ab, die Jahre dauern. Zweitens: Ein früher Ratsbeschluss ist kein Beleg für schnelle Umsetzung. Nürnberg und Köln haben früh beschlossen und bauen bereits, Frankfurt und Dortmund haben Entwürfe, aber keinen finalen Beschluss, obwohl die Frist gleich ist.

Was das für Eigentümer und Mieter bedeutet

Wer ein Haus besitzt, will vor allem eine Antwort: Fernwärme oder Wärmepumpe? Der kommunale Wärmeplan der eigenen Stadt beantwortet das für die meisten Adressen, auch wenn er rechtlich niemanden bindet. Liegt ein Grundstück in einem Fernwärme-Vorranggebiet, lohnt es sich, vor einer Heizungssanierung beim örtlichen Versorger nach dem Anschlusstermin zu fragen, der reicht je nach Stadt von wenigen Jahren bis weit in die 2030er.

Wichtig für die Erwartungshaltung: Der Wärmeplan zeigt nur eine Richtung, er garantiert keinen Anschlusstermin. Wiesbaden macht das deutlich, dort hängen noch 80 Prozent der Gebäude an Gas oder Öl, und der Plan verpflichtet keinen Eigentümer zu einem bestimmten Wechsel. Wer außerhalb eines Vorranggebiets liegt, sollte die Wärmepumpe als wahrscheinlichste Lösung einplanen, unabhängig vom Baufortschritt der örtlichen Fernwärme.

Bei den Kosten lohnt der Blick auf die Preisstruktur des jeweiligen Netzes, nicht nur auf den Anschluss. München zeigt, wohin ein Monopolnetz führen kann, wenn Preisklauseln intransparent wirken, dort prüft das Bundeskartellamt eine Beschwerde gegen die Wärmepreise der Stadtwerke München. Wer sich für Fernwärme entscheidet, sollte die Preisanpassungsklausel des Vertrags kennen, bevor er unterschreibt.

Stimmen aus der Branche

Der AGFW (Bundesverband der Fernwärmewirtschaft) begleitet die Wärmeplanung als zentraler Branchenverband. Geschäftsführer Werner Lutsch ordnet den regulatorischen Rahmen ein, von der Wärmelieferverordnung bis zur BEW-Förderung.

Sein Kollege John Miller, stellvertretender Geschäftsführer und Bereichsleiter Energiewirtschaft und Politik, bringt die Rolle der Fernwärme auf einen Punkt: Sie sei das Multitool der Wärmewende, weil sie als einzige Technologie ganze Quartiere auf einen Schlag umstellen kann, wenn die Erzeugung hinter dem Netz von fossil auf erneuerbar wechselt.

Auf der wissenschaftlichen Seite untersucht Marco Wirtz von der RWTH Aachen, Gründer von nPro Energy, kalte Nahwärmenetze der fünften Generation und die Optimierung von Quartiersplanung. Zur Faktenlage zählen zwei aktuelle Studien: die Prognos-Untersuchung zum Investitionsbedarf im Auftrag von AGFW und VKU, und die AGFW-eigene Perspektive „70/70- und 40/40-Strategie", die die Ziele für Anschlussgrad und Erzeugungsmix bis 2030 und 2045 definiert.

Wer das Thema journalistisch am dichtesten verfolgt: Silke Laufkötter (Euroheat & Power) mit explizitem Fernwärme-Fokus, und Andreas Witt (Solarserver), der die kommunale Wärmeplanung als eigenen Beat bearbeitet. Beide sind über die jeweiligen Fachmedien zu finden und regelmäßig Erstquelle für neue Projektstände.

Fazit: viele Baustellen, ein Muster

Die kommunale Wärmeplanung liefert zum Stichtag 30. Juni 2026 keine einheitliche Erfolgsgeschichte, sondern zwölf sehr unterschiedliche Baustellen. Manche Städte bauen längst, während andere noch über die Netzkonzession streiten. Was sich wiederholt, ist die eigentliche Aufgabe dahinter: Kommunen und Stadtwerke müssen in den kommenden Jahren gleichzeitig Milliarden investieren, Bürger*innen einbinden und Preistransparenz herstellen, sonst bleibt der Wärmeplan ein Dokument ohne Wärme.

Häufig gestellte Fragen zur kommunalen Wärmeplanung

Was ist eine kommunale Wärmeplanung?

Ein kommunaler Wärmeplan ist eine strategische Karte, die für jedes Gebiet einer Stadt zeigt, ob Fernwärme oder eine dezentrale Lösung wie die Wärmepumpe die wahrscheinlichste künftige Versorgung ist. Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Großstädte über 100.000 Einwohner zur Vorlage bis zum 30. Juni 2026, kleinere Kommunen bis 30. Juni 2028.

Bin ich verpflichtet, meine Heizung nach dem Wärmeplan zu wechseln?

Nein. Der Wärmeplan selbst bindet keinen einzelnen Eigentümer zu einer bestimmten Heizungsentscheidung. Er ist ein Orientierungsrahmen, keine Anschluss- oder Wechselpflicht. Konkrete Pflichten entstehen erst über andere Gesetze, etwa das Gebäudeenergiegesetz (GEG), und nur mit eigenem Zeitplan.

Wie groß ist die Investitionslücke bei der Fernwärme?

Prognos beziffert im Auftrag von AGFW und VKU den Investitionsbedarf für Aus- und Umbau der städtischen Fernwärme bis 2030 auf rund 43,5 Milliarden Euro. Ziel ist ein Anteil von 50 Prozent erneuerbarer Energie oder Abwärme an der Fernwärme sowie mehr als 100.000 neu angeschlossene Gebäude pro Jahr.

Welche Technologien ersetzen Kohle und Gas in der Fernwärme?

Vier Technologien tragen den Umbau: Großwärmepumpen, die Flüssen, Seen oder Abwasser Wärme entziehen (Mannheim, Köln, Hamburg), Tiefengeothermie als grundlastfähige Quelle (München), großflächige Solarthermie (Leipzig) und industrielle Abwärme, etwa aus Rechenzentren oder Kläranlagen (Frankfurt, Berlin, Dortmund).

Warum gehört das Fernwärmenetz nicht immer der Stadt?

Viele deutsche Fernwärmenetze wurden in den 1990er- und 2000er-Jahren an private Energiekonzerne verkauft oder als Konzession vergeben. Stuttgart zeigt den Konflikt exemplarisch: Das Netz gehört EnBW, ein Bundesgerichtshof-Urteil von 2023 klärte zwar die Rechtslage, eine Neuausschreibung der Konzession steht aber weiterhin aus. Berlin und Hamburg haben ihre Netze dagegen zurückgekauft (rekommunalisiert), um den Umbau selbst zu steuern.

Wie teuer wird der Fernwärme-Anschluss für Eigentümer?

Die Kosten variieren stark nach Kommune, Netzbetreiber und Gebäudetyp und liegen oft im mittleren fünfstelligen Bereich für Hausanschluss und Übergabestation. Wichtiger als die einmalige Anschlussgebühr ist die laufende Preisklausel: Sie bestimmt, wie sich der Wärmepreis über die Vertragslaufzeit entwickelt. Bei Monopolnetzen ohne Wettbewerb lohnt sich der genaue Blick auf diese Klausel vor Vertragsabschluss.

Was passiert, wenn eine Stadt die Frist zum 30. Juni 2026 verpasst?

Das Wärmeplanungsgesetz sieht für Kommunen, die die Frist versäumen, keine unmittelbare Sanktion in Form eines Bußgelds vor, wohl aber Nachsteuerungspflichten und den Verlust der Rechtssicherheit für Bauvorhaben, die sich am Wärmeplan orientieren sollen. Faktisch verzögert sich dadurch die Investitionssicherheit für Stadtwerke, Wohnungswirtschaft und Eigentümer*innen vor Ort.

UPDATES

3. Juli 2026: Erstveröffentlichung als zentrale Pillar Page zur kommunalen Wärmeplanung, mit Verweisen auf zwölf Städte-Satelliten.

QUELLEN

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  1. Prognos AG im Auftrag von AGFW und VKU, 2024/25: Investitionsbedarf Aus- und Umbau städtischer Fernwärme
  2. AGFW, 2024/25: Perspektive der Fernwärme: 70/70- und 40/40-Strategie
  3. Agora Energiewende, März 2025: Die Energiewende in Deutschland: Stand der Dinge 2025
  4. AGFW, Fraunhofer ISE, IER Uni Stuttgart, laufend 2024-2026: Großwärmepumpen-Potenzial, Reallabor GWP
  5. Bundesverband Geothermie e.V., 30.6.2026: Bilanz zur Geothermie in der kommunalen Wärmeplanung
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